Pressemitteilungen

07.11.2018: St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind kooperiert mit AMBOSS

Als erste Kölner Klinik hat das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind eine Kooperation mit der Wissensplattform AMBOSS abgeschlossen. Ab sofort können die rund 150 Ärzte in Hohenlind das digitale Nachschlagewerk für Medizinwissen kostenfrei nutzen – im Krankenhaus, zu Hause oder von unterwegs.

AMBOSS unterstützt weltweit bereits knapp eine halbe Million Mediziner in Beruf und Ausbildung, darunter jeden zweiten jungen Arzt in Deutschland. Das Programm, zu dem neben textlichen Inhalten auch Illustrationen, Röntgenbilder und Untersuchungsvideos gehören, umfasst Inhalte aller Fachgebiete und wird täglich von einem Redaktionsteam aus rund 100 Ärztinnen und Ärzten aktualisiert und erweitert. Im Klinikalltag lassen sich auf der Plattform schnell medizinische Fakten recherchieren und so Antworten auf diagnostische oder therapeutische Fragestellungen finden.

„AMBOSS ist für uns ein weiterer Mosaikstein, den Mitarbeitern in Hohenlind beste Arbeitsbedingungen zu bieten“, so Geschäftsführer Frank Dünnwald.

29.10.2018: Der Kölner Adventskalender – Gewinnen für den guten Zweck

Alle Jahre wieder… warten viele Kölnerinnen und Kölner gespannt auf den Verkaufsstart des Kölner Adventskalenders vom Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind und der Lesegesellschaft zu Köln e.V. Der Kalender kann ab sofort zum Preis von 10,- Euro erworben werden. Insgesamt werden 14.000 Kalender für den Kauf angeboten.

Dank der Losnummer, die jedem Kalender aufgedruckt ist, hat der Käufer bei jedem der 24 Türchen die Chance, Gewinner wertvoller Preise zu werden. Der Hauptpreis ist in diesem Jahr ein Ford KA, den die Ford-Werke Köln gemeinsam mit dem Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses zur Verfügung gestellt haben. Weitere Preise sind u.a. Karten für Show- und Konzertevents in der LANXESS Arena, die die Adventskalenderaktion seit Jahren unterstützt. Außerdem können Tickets für den 1. FC Köln und den KEC, ein Flachbildfernseher, Bargeld und zahlreiche weitere Sachpreise gewonnen werden.

Der Erlös des Kalenderverkaufs kommt dem Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses zugute. Zudem unterstützt die Lesegesellschaft Köln Aktivitäten zur Förderung und Erhaltung der rheinischen Kunst und Kultur. Die Losnummern werden täglich auf der Homepage der Lesegesellschaft (www.lese-koeln.de) und des St. Elisabeth-Krankenhauses (www.hohenlind.de) veröffentlicht.

Erhältlich sind die Kalender bis zur notariellen Ziehung am 30. November 2018 an der Pforte des St. Elisabeth-Krankenhauses (Werthmannstraße 1, Köln-Lindenthal), bei Rechtsanwalt Egon Michelske (Vogelsanger Straße 350, Bickendorf), Café Konditorei Hirsch (Dürener Straße 80a), FK Cologne Design (Schaafenstraße 25), Tankstelle Blum (Ecke Haupt-/ Rathenaustraße 1), Zahnarztpraxis Dr. Paul Sottong (Freiheitsstraße 1c, Troisdorf), Malteser Krankenhaus St. Hildegardis (Bachemer Straße 29-33), Stadt Parfümerie Pieper (Rheincenter, Aachener Straße 1253), Erhardt Klüver GmbH (Poststr. 41-45) Sabine for Hair (Salierring 38, 50677 Köln), Stadt Parfümerie Pieper (Breite Str., Kölner Ladenstadt 50667 Köln), Kölner THC Stadion Rot-Weiss e.V. (Olympiaweg 9, 50933 Köln), Weinbar HEIDER's (Hämergasse 4-14, 50667 Köln) und  in den folgenden Geschäftsstellen der Sparkasse KölnBonn: Innenstadt (Barbarossaplatz 2), Südstadt (Ubierring 3), Klettenberg (Sülzburgstr. 56), Lindenthal (Lindenthalgürtel 97 und Dürenerstraße 187), Ehrenfeld (Venloer Str. 295), Bickendorf (Venloer Str. 628), Kalk (Kalker Hauptstr. 129-133), Altstadt-Süd (Severinstraße 149), Brück (Olpener Straße 795-799), Sülz (Zülpicherstraße 292-294), Rath (Rösrather Str. 605-607), Bocklemünd (Görlinger Zentrum 25), Neubrück (An St. Adelheid 14), Chorweiler (Mailänder Passage 1), Rodenkirchen (Maternusplatz 10), Sürth (Sürther Hauptstr. 112), Weiden (Rhein-Center, Aachener Str. 1253), Innenstadt (Hahnenstraße 57), Neuehrenfeld (Subbelrather Str. 243).

10.09.2018: Erfolgreicher Abschluss – Krankenpflegeschülerinnen und -schüler feiern Examen in Hohenlind

18 Pflegeschülerinnen und -schüler haben ihr Krankenpflege-Examen im August 2018 im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind bestanden. Nachdem sie an der Krankenpflegeschule des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, steht für die Schülerinnen und Schüler die Tür offen zu einem spannenden Berufsleben.

Am 31.08.2018 feierten die Schüler ihren Abschluss mit einem Gottesdienst und einem anschließenden Sektempfang in der Krankenpflegeschule. Dort konnten die stolzen Absolventen mit Freunden und Familie auf ihre tollen Leistungen anstoßen. Besonders freuen können sich die neuen Gesundheits -und Krankenpflegerinnen und -pfleger über ihre guten Noten.

10 „frisch Examinierte“ werden vom St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind direkt als Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger übernommen. Vier weitere Schülerinnen und Schüler haben in anderen Kölner Einrichtungen eine Stelle gefunden. Die übrigen Schüler werden erst einmal ihre Koffer packen und auf Reisen gehen.

Die anspruchsvolle Ausbildung verlangt neben hoher Leistungs- und Lernbereitschaft auch emotionale Kompetenz von den Auszubildenden. Professionalität und Zuwendung zu den Kranken werden gleichermaßen erwartet. Die Krankenpflegeschule verfügt über 75 Ausbildungsplätze. Jeweils am 1. Oktober beginnt ein neuer Ausbildungskurs.

 

„Ich freue mich, dass wir zehn Schülerinnen und Schüler nach ihrem Abschluss als Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und –pfleger übernehmen konnten. Mit der Ausbildung an unserer hauseigenen Krankenpflegeschule sind die Absolventen gut gerüstet für ihre berufliche Zukunft.“, so Frank Dünnwald, Geschäftsführer des Krankenhauses, bei der Abschlussfeier.

 

 

04.09.2018: Bestes Haus in der Geburtshilfe – Hohenlind erhält Sonderpreis der Forschungsgruppe Metrik

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist von seinen Patientinnen als „Bestes Haus in der Geburtshilfe“ bewertet worden. Zu diesem Ergebnis kommt die Forschungsgruppe Metrik, die Patientenbefragungen in Krankenhäusern deutschlandweit durchführt. Die Befragungsergebnisse stammen aus den Jahren 2016/2017.

Am Montag wurde der Sonderpreis von Prof. Zinn, Geschäftsleitung der Forschungsgruppe Metrik, an Prof. Rein, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verliehen. Bei der Befragung wurden folgende Kriterien untersucht: Umgang mit Mutter und Kind, die Betreuung durch die Hebammen, Hygiene und Sauberkeit sowie der Umgang mit der Begleitperson während der Geburt. In allen Bereichen hat die Geburtsklinik Hohenlind bei der Bewertung durch die Patientinnen eine Spitzenposition eingenommen.

In Hohenlind wird den werdenden Müttern ein individuelles, den eigenen Wünschen entsprechendes Geburtserlebnis angeboten. Ob Geburt in der Badewanne, alternative homöopathische Behandlungsmethoden, das Einüben von Entspannungstechniken, die Absprache über eventuelle Schmerzmittel, Akkupunktur oder „Lachgas“ – jeder Wunsch der werdenden Mütter wird vom Team der Geburtshilfe Hohenlind abgeklärt und nach Möglichkeit berücksichtigt, um die Geburt für die Frau zu erleichtern. Dabei steht die Sicherheit von Mutter und Kind immer an erster Stelle. Dazu tragen ein hoher Personalschlüssel, moderne, funkgesteuerte Überwachungsanlagen und regelmäßige Schulungen bei. Die Geburtsklinik des St. Elisabeth-Krankenhauses verfügt über vier Kreißsäle, an die sich direkt ein OP anschließt, um im Fall von Komplikationen schnelle Hilfe zu garantieren.

„Für uns und das gesamte Team der Geburtshilfe ist der Preis eine tolle Bestätigung und Wertschätzung unserer Arbeit, der wir jeden Tag mit viel Engagement nachgehen. Die Auszeichnung spornt uns an und zeigt, dass wir schon ganz viel richtig machen.“, waren sich Monique Nentwich, leitende Hebamme, und Daniel Rein, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, bei der Preisverleihung einig.

07.08.2018: Jubiläum in Hohenlind: Der kleine Pepe Johannes ist das 1000. Baby

Am Nachmittag – genauer gesagt um 13:34 Uhr – war es soweit: Der kleine Pepe Johannes kam am 06. August 2018 als 1000. Baby im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind zur Welt.

Die Eltern, Anne und Patrick, freuen sich über die Geburt ihres ersten Kindes. Pepe Johannes war bei der Geburt 3970 Gramm schwer und 54 Zentimeter groß. Im Namen von Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind, sowie dem gesamten Team der Geburtsstation wurde den frischgebackenen Eltern zu ihrem „Jubiläums-Baby“ gratuliert und ein Blumenstrauß überreicht.

Die frischgebackene Mama betonte nochmals, dass dank der Hebammen alles super geklappt hat und bedankte sich auf diesem Wege ganz herzlich bei den Hebammen sowie dem gesamten Team der Geburtsstation für ihren Einsatz.

In den letzten Jahren bleibt die Geburtenzahl in Hohenlind bei etwa 1700 Geburten auf einem gleich hohen Niveau. Zahlenmäßig hatten die Jungen im vergangenen Jahr die Nase vorn: Es kamen in Hohenlind 869 Jungen und 817 Mädchen auf die Welt.

Die Geburtsklinik des St. Elisabeth-Krankenhauses verfügt über vier Kreißsäle, an die sich direkt ein OP anschließt, um im Fall von Komplikationen schnelle Hilfe zu garantieren. Individuelle Wünsche der werdenden Mütter werden vom Team der Geburtshilfe Hohenlind abgeklärt und berücksichtigt, um die Geburt für die Frau zu erleichtern. 

Für echte FC-Fans gibt es auf der Geburtsstation ein kleines Highlight: Ein Patientenzimmer in „rut un wieß“. Frischgebackene Eltern können dort die ersten Tage mit ihrem neugeborenen Kind in einem Zimmer verbringen, dass dem 1. FC Köln gewidmet ist. Auf Wunsch kann sogar direkt über das Krankenhaus eine Mitgliedschaft beim 1. FC Köln für das Neugeborene beantragt werden.

01.08.2018: Auszeichnung für das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind: Optimale Behandlung für Schwerverletzte

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist als lokales Traumazentrum im TraumaNetzwerk Köln zertifiziert worden. Für schwer verletzte Patienten bedeutet dies eine bestmögliche unfallchirurgische Versorgung nach den aktuellen Leitlinien der deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie in einem Netzwerk  optimal vorbereiteter und ausgestatteter Kliniken. Das St. Elisabeth-Krankenhaus ist jetzt Teil dieses Netzwerkes.

In der Notfallambulanz Hohenlind stehen 24 Stunden an 365 Tagen optimale Bedingungen für alle Unfallopfer zur Verfügung. Jederzeit steht ein Fachärzte- und Mitarbeiterteam verschiedener Fachabteilungen (Unfallchirurgie, Anästhesie, Radiologie, Thorax- und Viszeralchirurgie) für den Schockraum bereit, der durch den Rettungsdienst direkt angefahren werden kann.

Die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachabteilungen stellt eine erste schnelle Einschätzung der Schwere der Verletzung sicher. Dies ist besonders wichtig, denn in den ersten Stunden nach einem Unfall werden oftmals die Weichen für den weiteren Behandlungserfolg gestellt.

Voraussetzungen für den Erhalt des Zertifikates sind spezielle personelle und organisatorische Strukturen in der Patientenversorgung rund um die Uhr sowie die bauliche und apparative Ausstattung des Schockraums. Dort stehen Geräte zur optimalen Erstversorgung von Unfallverletzten zum Beispiel zur Atemsicherung, zur invasiven Blutdruckmessung oder spezielle Laboruntersuchungen des Blutes zur Verfügung. Knochenbrüche können durch spezielle Schienen bis zur definitiven Versorgung unmittelbar ruhiggestellt werden. Die Notaufnahme und die OP-Bereitschaft sind rund um die Uhr einsatzbereit. Ebenso sind Röntgen und Computertomographie Diagnostik, Labor und Blutdepot ganztägig verfügbar.

Für schwerstverletzte Patienten, insbesondere mit schweren Hirn- oder Wirbelsäulenverletzungen, bestehen Absprachen und Kooperationen mit den überregionalen Traumazentren.

„Die Zertifizierung als lokales Traumazentrum spricht uns eine optimale Erstversorgung für schwerverletzte oder lebensgefährlich verletzte Patienten zu. Wir sind stolz dies mit einem tollen, engagierten und qualifizierten Team erreicht zu haben.“, freut sich Prof. Dr. med. Thomas Koslowsky, leitender Oberarzt der Chirurgischen Klinik.

24.05.2018: Engagement mit Herz – Krankenhaushilfe Hohenlind sucht ehrenamtliche Helfer

Die Krankenhaushilfe des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind sucht ab sofort Menschen, die ehrenamtlich Patientinnen und Patienten während ihres Krankenhausaufenthaltes begleiten möchten. Für ein Ehrenamt im Krankenhaus bedarf es keiner besonderen beruflichen Qualifizierung.

Die Krankenhaushilfe nimmt sich Zeit für die persönlichen Wünsche von Patientinnen und Patienten, sie schenkt Aufmerksamkeit und Zuwendung. Insbesondere alte Menschen, Menschen, die alleine leben, und Menschen aus Altenheimen betreuen die Damen und Herren in ihrem Ehrenamt. Sie hören zu, führen Gespräche, bieten Unterstützung an bei ganz alltäglichen Dingen, wie dem Lesen einer Zeitung, und nehmen sich Zeit für die Patienten und ihre persönlichen Anliegen. Für das Pflegepersonal sind die ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen eine wichtige Unterstützung.

„Jeden Tag spüren wir den Dank und die Wertschätzung der Patientinnen und Patienten, denen wir unsere Hilfe anbieten konnten. Das bestärkt uns natürlich in unserer Aufgabe. Wir sind immer offen für neue Mitglieder in unserer Gruppe. Menschen mit einem freundlichen und ruhigen Auftreten und Einfühlungsvermögen sind bei uns jederzeit willkommen.“, so Anita Metzger, Leiterin der ehrenamtlichen Gruppe.

Wer Interesse hat und sich ehrenamtlich engagieren möchte, wendet sich bitte an:
Anita Metzger, Tel.: 0221/4677-1965 (Mo - Fr. von 9.00 – 12.00 Uhr)
E-Mail: anita.metzger@hohenlind.de.

 

 

15.01.2018: Ein Auto als Hauptgewinn – Förderverein überreicht Gewinne im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind

Viele glückliche Gesichter sah man am Samstag im Foyer des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind: Der Förderverein des Krankenhauses und die Lesegesellschaft Köln hatten zur Preisübergabe des Kölner Adventskalenders eingeladen. Gewinner des Hauptpreises,  einem Ford KA+ Cool & Sound, ist in diesem Jahr Jens Philipps. „Der Gewinn kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, denn mein alter Polo wird vermutlich den nächsten TÜV nicht überstehen. Auch jetzt kann ich noch gar nicht fassen, dass ich ein Auto gewonnen habe“, freut sich der 21-jährige über den Gewinn im Wert von mehr als 11.500 Euro. Den Kalender hatte Phillips von seinem Arbeitgeber, der Stötzel GmbH (Overath), als Nikolausgeschenk erhalten.

Jedes Jahr verkaufen der Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses und die Lesegesellschaft zu Köln den Kölner Adventskalender zum Preis von 10 Euro. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 14.000 Kalender verkauft. Zuletzt unterstützte der Förderverein des Krankenhauses u.a. die Finanzierung von mobilen Ultraschallgeräten, von einem Fahrradständer für Mitarbeiter und Besucher sowie einer Pflegepuppe für die Krankenpflegeschule mit dem Erlös. Die Lesegesellschaft Köln fördert Aktivitäten zur Pflege und Erhaltung von Kunst und Kulturwerten.

Wer dem Förderverein und dem Krankenhaus Gutes tun möchte, kann den Verein durch eine Mitgliedschaft oder eine einmalige Spende unterstützen. Mehr Informationen zum Förderverein erhalten Sie unter www.hohenlind.de.

04.01.2018: Rund 1.700 Geburten im Jahr 2017

Auf der Geburtsstation des St. Elisabeth-Krankenhauses erblickten im letzten Jahr insgesamt 1.686 Babys das Licht der Welt. Damit hält sich die Geburtenzahl gegenüber dem Vorjahr konstant.

Seit der Schließung der Geburtsklinik des St. Vinzenz-Hospitals in Nippes verzeichnet das Team der Geburtshilfe Hohenlind einen deutlichen Zuwachs von Patientinnen aus dem Kölner Norden. Auch für diese Paare ist Hohenlind eine der ersten Adressen für einen Start in eine Zukunft als Familie.

Um dem Zuwachs von Patientinnen gerecht zu werden, hat das Krankenhaus eine neue Oberarztstelle für den Kreißsaal geschaffen: Dr. Markus Kleine ergänzt seit dem Spätsommer 2017 das Team des Kreißsaals als neuer ärztlicher Leiter der Geburtshilfe.

„Die Sicherheit für Mutter und Kind steht bei uns an erster Stelle. Dafür sorgen wir z.B. mit einem hohen Personalschlüssel und modernen Überwachungsanlagen. Direkt an den Kreißsaal schließt sich ein OP an, damit im Fall von Komplikationen schnelle Hilfe garantiert ist.“, so Professor Dr. Daniel Rein, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind.