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Pressemitteilungen

06.08.2021: Jubiläumsbaby in Hohenlind geboren

In der Nacht zum Mittwoch, um 02.01 Uhr war es soweit: Der kleine Mike kam am 4. August 2021 als 1000. Baby im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind zur Welt. Das gesamte geburtshilfliche Team freut sich mit den frischgebackenen Eltern über die Geburt ihres ersten Kindes. Mike war bei der Geburt 3550 Gramm schwer und 51 Zentimeter groß.

Auf der Geburtsstation erblickten im letzten Jahr 1.582 Babys das Licht der Welt. Dabei hatten im letzten Jahr die Mädchen die Nase vorn: 822 Mädchen und 760 Jungen wurden in Hohenlind geboren, darunter auch ein Zwillingspaar. Im Vergleich zum letzten Jahr ist die „magische“ Zahl von 1000 Babys deutlich früher erreicht worden. Der kleine Mike hat das Jubiläum noch einmal um eine Woche vorverlegt.

Das Ziel des geburtshilflichen Teams ist es, die werdenden Familien in einer behaglichen Atmosphäre individuell zu begleiten und ihnen ein schönes Geburtserlebnis zu ermöglichen.

Die vier Kreißsäle in Hohenlind sind so ausgestattet, dass die Schwangeren ihr Kind in einer geborgenen Atmosphäre zur Welt bringen können. Die Hebammen und das Ärzteteam fördern den natürlichen und selbstbestimmten Verlauf der Geburt und nutzen die Möglichkeiten modernster Überwachungsmethoden, um eine natürliche Geburt in sicherem Rahmen zu ermöglichen. An die Kreißsäle schließt sich direkt ein OP an, um im Fall von Komplikationen schnelle Hilfe zu garantieren. 

05.08.2021: Hightech für die Desinfektion – St. Elisabeth-Krankenhaus setzt auf Innovation bei der Aufbereitung von Ultraschallsonden

Als erstes Krankenhaus in Köln nutzt das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind seit kurzem ein neues Hightech-System für die hochwirksame Desinfektion von Ultraschallsonden: den trophon®2. Insgesamt wurden 12 Geräte für das Krankenhaus angeschafft.

Schutz für Patienten, Mitarbeiter und Umwelt

Die Sonden werden durch den trophon®2 optimal aufbereitet: Alle Viren und Keime beseitigt das Gerät sehr sicher, in einem standardisierten und vollautomatisch ablaufenden Verfahren. Das bedeutet maximale Sicherheit für die Patientinnen und Patienten.

Neben der höheren Patientensicherheit wird die Dokumentationspflicht vereinfacht, weil die komplette Aufbereitung der Sonden elektronisch erfasst wird. Die neue Technologie ist damit auch eine Entlastung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denn es entfallen die händische Aufbereitung und die anspruchsvolle Dokumentation.

Zusätzlich wird die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschützt. Dank des geschlossenen Systems des trophon®2 entstehen weder Dämpfe noch direkter Kontakt zum Desinfektionsmittel. Das Desinfektionsmittel des trophon®2 basiert auf Wasserstoffperoxid. Es  befindet sich in versiegelten Kartuschen, die erst im verschlossenen Gerät geöffnet werden. Dort wird ein desinfizierendes Aerosol erzeugt, dessen feine Partikel jeden Winkel der Ultraschallsonde erreichen. Als Nebenprodukte fallen lediglich Wasser und Sauerstoff an, die unkompliziert und ohne Belastung der Umwelt entsorgt werden können.

Tanja Gille und Melina Limbach, Medizinische Fachangestellte in der Gynäkologischen Ambulanz, hat die Arbeit mit dem trophon®2 überzeugt: „Das Gerät ist sehr einfach zu bedienen und es nimmt uns viel Arbeit und die aufwändige Desinfektion ab. Wir sind rundum zufrieden.“

03.03.2021: Beste Behandlung für Krebspatienten - Onkologisches Zentrum Köln-Hohenlind erfolgreich zertifiziert

Das St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erstmalig als Onkologisches Zentrum zertifiziert. Damit ist das St. Elisabeth-Krankenhaus das erste nicht-universitäre Onkologische Zentrum im Großraum Köln. Die Auditoren der DKG lobten insbesondere die sehr gute Kommunikation, das hervorragend eingespielte Miteinander und die persönliche Atmosphäre, in der sich die Patienten bestens  aufgehoben fühlen. Außerdem hoben die Auditoren den hervorragenden Standard in der Betreuung der Patienten hervor. Zertifizierte Tumorzentren müssen jährlich nachweisen, dass sie hohe fachliche Anforderungen bei der Behandlung von Tumorerkrankungen erfüllen. 

Das Onkologische Zentrum erstreckt sich als Dachorganisation über alle zertifizierten Organkrebszentren des St. Elisabeth-Krankenhauses. Dazu zählen das Brustzentrum, das Darm- und Pankreaszentrum, das Gynäkologische Krebszentrum, das Kopf-Hals-Tumorzentrum und das Prostatakrebszentrum.

Im Onkologischen Zentrum finden regelmäßige Tumorkonferenzen statt, um für jeden Krebspatienten den bestmöglichen Behandlungsplan zu erstellen. Dabei werden die Krankheitsverläufe individuell von einem interdisziplinären Expertenteam besprochen. Therapiebegleitende Maßnahmen bietet das Zentrum seinen Patienten ebenfalls an. Dazu zählen ein breites Angebot an Beratungsdiensten und eine enge Kooperation mit Selbsthilfegruppen sowie der Seelsorge des Krankenhauses.

Der Leiter des Onkologischen Zentrums Prof. Dr. Daniel Rein, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, erklärt dazu: „Die erfolgreiche Zertifizierung bestätigt, dass wir bei der Behandlung von Tumorpatienten höchste Anforderungen erfüllen. Unsere Stärken sind die Vernetzung aller Fachabteilungen und regionalen Partner sowie die individuelle patientenorientierte Therapie.“

„Ich bin stolz darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trotz dieser herausfordernden Zeit mit viel Engagement und Herzblut die Zertifizierung erfolgreich gestemmt haben“, freut sich Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses, über die Zertifizierung.

13.02.2021: Kölner Dreigestirn besucht Patienten in Hohenlind

Trotz der Corona-Pandemie kam der Karneval nach Hohenlind: Heute Nachmittag besuchte das Kölner Dreigestirn das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind. Im Innenhof des Krankenhauses begrüßte das Trifolium die Patientinnen und Patienten, die von ihren Patientenzimmern den Auftritt mitverfolgen konnten.

Prinz, Bauer und Jungfrau treffen ihr jeckes Volk in diesem Jahr nur in Ausnahmefällen live. Die meisten Auftritte finden online statt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir trotz der Pandemie einen Live-Auftritt des Dreigestirns erleben dürfen. Unsere traditionelle Karnevalssitzung für Patienten, Besucher und Mitarbeiter musste in diesem Jahr natürlich coronabedingt ausfallen. Ich bin mir sicher, dass das Dreigestirn heute eine willkommene Abwechslung für alle war.“, freut sich Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses, über den Besuch des Dreigestirns. 

Im Anschluss an den Auftritt überreichte Frank Dünnwald einen Scheck über 1111 Euro an das Dreigestirn, das dem Verein TrauBe Köln e.V. zugute kommen soll. Die Chefärzte und Leitung des Krankenhauses haben die Summe gespendet. TrauBe Köln e.V. bietet Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an.

4.1.2021: 1.582 kleine Kölner kamen 2020 in Hohenlind auf die Welt

Auf der Geburtsstation des St. Elisabeth-Krankenhauses erblickten im letzten Jahr 1.582 Babys das Licht der Welt. Dabei hatten die Mädchen die Nase vorn: 822 Mädchen und 760 Jungen wurden in Hohenlind geboren, darunter auch ein Zwillingspaar. Der Monat mit den meisten Geburten war der August. Das erste Hohenlinder Baby in diesem Jahr kam am Neujahrstag um 02.07 Uhr auf die Welt.

Dank finanzieller Unterstützung durch den Förderverein werden in den nächsten Monaten zwei Familienzimmer sowie sechs weitere Patientenzimmer renoviert und neu gestaltet. Dort können die frischgebackenen Familien mit ihrem Nachwuchs die ersten Tage in einer freundlichen und wohnlichen Umgebung verbringen. Außerdem entsteht auf der Geburtsstation ein neuer Frühstücksraum mit Loungebereich.

Trotz der andauernden Corona-Pandemie ist eine Geburt mit Begleitung einer vertrauten Person in Hohenlind möglich. Ein gemeinsamer Krankenhausaufenthalt zu dritt nach der Geburt ist je nach Kapazität in einem Familienzimmer erlaubt. Voraussetzung dafür: Die Begleitperson muss sich vorab auf Corona testen lassen und darf die Station nur in Ausnahmefällen zwischenzeitig verlassen.

Die Geburtsklinik des St. Elisabeth-Krankenhauses verfügt über vier Kreißsäle, an die sich direkt ein OP anschließt, um im Fall von Komplikationen schnelle Hilfe zu garantieren. Ob Geburt in der Badewanne, alternative homöopathische Behandlungsmethoden, das Einüben von Entspannungstechniken, die Absprache über eventuelle Schmerzmittel, Akkupunktur oder „Lachgas“ – jeder Wunsch der werdenden Mütter wird vom Team der Geburtshilfe Hohenlind abgeklärt und berücksichtigt, um die Geburt für die Frau zu erleichtern. Dabei steht die Sicherheit von Mutter und Kind immer an erster Stelle.  Dazu tragen ein hoher Personalschlüssel, moderne, funkgesteuerte Überwachungsanlagen und regelmäßige Schulungen bei.

Auf der Geburtsstation gibt es auch ein Familienzimmer das dem 1. FC Köln gewidmet ist:  Das Zimmer ist in den Vereinsfarben Rot und Weiß gestaltet. Typische FC-Fan-Artikel, wie ein Fußballtrikot oder ein weißer Geißbock aus Gips vervollständigen das Fußball-Zimmer. Auf Wunsch können die Eltern direkt über das Krankenhaus eine Mitgliedschaft beim 1. FC Köln für ihr Neugeborenes beantragen. Jedes dieser neuen FC-Mitglieder erhält vom 1. FC Köln daraufhin eine Klubkarte und Urkunde sowie ein kleines Begrüßungsgeschenk. 

26.11.2020: Kooperation der Brustzentren - Hohenlind und Frechen arbeiten künftig zusammen

In Deutschland erkranken jährlich etwa 70 000 Frauen an Brustkrebs. Die Behandlung in zertifizierten Brustzentren, wie sie längst erfolgreich im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind sowie am St.-Katharinen-Hospital Frechen (Kooperationsstandort der Universitätsklinik Köln) angeboten wird, hat sich nachweislich bewährt. Jetzt stellen beide Krankenhäuser die Versorgung von Brustkrebspatienten gemeinsam, aber weiterhin an beiden Standorten, sicher. Dazu hat das Team des Brustzentrums an der Frechener Klinik bereits Verstärkung aus Hohenlind erhalten: Die erfahrene Spezialistin Dr. med. Claudia Schumacher ist ab sofort Chefärztin beider Brustzentren. Oberärztin in Frechen wird Dr. med. Patricia Simoes.

Neue Chefärztin ist Expertin mit viel Erfahrung

Als mehrfach zertifizierte Einheit gehört das Brustzentrum Köln-Hohenlind unter der Leitung von Chefärztin Dr. med. Claudia Schumacher mit weit über 700 Operationen im Jahr zu den größten Einrichtungen in Deutschland. Die Patientinnen und Patienten erhalten eine auf ihre Erkrankungen individuell zugeschnittene Behandlung und Therapie. Ferner steht auch die menschliche Zuwendung bei dieser Erkrankung im Zentrum des Handelns der Hohenlinder Klinik. Von der Expertise des Brustzentrums Köln-Hohenlind wird nun das Brustzentrum in Frechen profitieren, das seinerseits mehrfach zertifiziert wurde. Auch hier konnten in den vergangenen Jahren zahlreiche Patientinnen und Patienten nach Brustzentrum-Standards erfolgreich behandelt werden. „Insgesamt hat Frechen aber weniger Fallzahlen in diesem Bereich, so dass die Kooperation mit einhergehender Bündelung aller Kompetenzen unter der Leitung von Frau Dr. Schumacher Sinn ergibt“, so der Hintergrund. „Wir wollen die optimale Behandlung von Patienten mit Erkrankungen der Brust wohnortnah vorhalten“, erläutern  die Geschäftsführer der Häuser Frank Dünnwald (St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind) und Jakob Schall (St.-Katharinen-Hospital Frechen) weiter. Brustkrebspatientinnen- und Patienten können auf eine umfassende medizinische Versorgung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen vertrauen.“ Dass sie dabei ein spezialisiertes Zentrum mit umfangreichen Therapieangeboten je nach Wohnort so aufsuchen können, dass die Wege kurz sind, die Behandlungsqualität  aber nach gleichen Standards erfolgt, sei ein großes Plus für Betroffene.

„Als katholische Krankenhäuser arbeiten das Frechener St.-Katharinen-Hospital und Hohenlind bereits auf verschiedenen Feldern gut zusammen“, fasst Frank Dünnwald zusammen. „Die Kooperation im Brustzentrum ist daher ein guter Schritt, die hohe Qualität und menschliche Zuwendung im Bereich Brusterkrankungen künftig auch in Frechen anbieten zu können.“

Die beiden Brustzentren sind über die Telefonnummern 0221/4677-2301 (Brustzentrum Köln-Hohenlind) und 02234/502-10110 (Brustzentrum Köln-Frechen) erreichbar.

02.11.2020: Mit dem Kölner Adventskalender eine Reise gewinnen

Mit einem Adventskalender die Tage bis Weihnachten zählen und dabei jeden Tag die Chance auf tolle Preise haben - der Kölner Adventskalender vom Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind und der Lesegesellschaft zu Köln e.V. macht das möglich. Ab sofort kann der Kalender zum Preis von 10,- Euro erworben werden. Insgesamt werden 11.000 Kalender für den Kauf angeboten.

Dank der Losnummer, die jedem Kalender aufgedruckt ist, hat der Käufer bei jedem der 24 Türchen die Chance, Gewinner wertvoller Preise zu werden. Der Hauptpreis ist in diesem Jahr ein Reisegutschein für die Hamacher Hotels & Resorts im Wert von 5000 Euro, der bis Ende 2023 gültig ist. Weitere Preise sind u.a. Karten für Show- und Konzertevents in der LANXESS Arena, die die Adventskalenderaktion seit Jahren unterstützt. Außerdem stehen Fanartikel des 1. FC Köln, Gutscheine, Tablets, ein Smartphone, Bargeld und zahlreiche weitere Sachpreise als Gewinne bereit. 

Die Losnummern werden täglich auf der Homepage der Lesegesellschaft (www.lese-koeln.de) und des St. Elisabeth-Krankenhauses (www.hohenlind.de) veröffentlicht. Der Erlös des Kalenderverkaufs, der gerade in der aktuellen Corona-Krise benötigt wird, kommt dem Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses zugute. Zudem unterstützt die Lesegesellschaft Köln Aktivitäten zur Förderung und Erhaltung der rheinischen Kunst und Kultur.

Viele der sonst üblichen Preise, wie Eintrittskarten für Spiele des 1. FC Köln oder Karnevalssitzungen, entfallen in diesem Jahr wegen der Corona-Krise. Durch Unterstützung vieler Mitglieder des Fördervereins kamen jedoch rund 4200 € als Bargeld-Preise für den Adventskalender zusammen. Auf diese Weise ist es dem Förderverein gelungen gemeinsam mit der Lesegesellschaft 700 Preise in einem Gesamtwert von 45.000 Euro zu akquirieren sammeln. Die Chance einen der Preise zu gewinnen ist damit so hoch wie in den Jahren zuvor.

Erhältlich sind die Kalender bis zur notariellen Ziehung Ende November 2020 an der Pforte des St. Elisabeth-Krankenhauses (Werthmannstraße 1, Köln-Lindenthal), bei Rechtsanwalt Egon Michelske (Vogelsanger Straße 350, Bickendorf), Café Konditorei Hirsch (Dürener Straße 80a), FK Cologne Design (Schaafenstraße 25), Tankstelle Blum (Ecke Haupt-/ Rathenaustraße 1), Zahnarztpraxis Dr. Paul Sottong (Freiheitsstraße 1c, Troisdorf), Malteser Krankenhaus St. Hildegardis (Bachemer Straße 29-33), Parfümerie Pieper (Rheincenter, Aachener Straße 1253), Erhardt Klüver GmbH (Poststr. 41-45), Heiders WEINE&MEHR (Hämergasse 4 50667 Köln), Stadt Parfümerie Pieper (Breite Str. 23, 50667 Köln), Kölner THC Stadion Rot-Weiss e.V. (Olympiaweg 9, 50933 Köln) und  in den folgenden Geschäftsstellen der Sparkasse KölnBonn: Innenstadt (Barbarossaplatz 2), Klettenberg (Sülzburgstr. 56), Lindenthal (Dürener Straße 187), Lindenthal (Dürener Str. 345), Ehrenfeld (Venloer Str. 295), Bickendorf (Venloer Str. 628), Kalk (Kalker Hauptstr. 129-133), Brück (Olpener Straße 795-799), Rath (Rösrather Str. 605-607), Bocklemünd (Görlinger Zentrum 25), Neubrück (An St. Adelheid 14), Chorweiler (Mailänder Passage 1), Rodenkirchen (Maternusplatz 10), Sürth (Sürther Hauptstr. 112), Weiden (Rhein-Center, Aachener Str. 1253), Innenstadt (Hahnenstraße 57), Neuehrenfeld (Subbelrather Str. 243).

Weitere Informationen sowie die Liste der Verkaufsstellen finden Sie im Internet unter www.lese-koeln.de oder www.hohenlind.de.

05.10.2020: Ausbildungsstart in der generalistischen Pflegeausbildung am Caritas Bildungszentrum für Pflege

55 Auszubildende haben im Oktober ihre neue Ausbildung zur Pflegefachkraft für die Akut- und Langzeitpflege sowie die Ambulante Pflege am Caritas Bildungszentrum für Pflege begonnen. Absolventen der neuen, dreijährigen generalistischen Ausbildung sind qualifiziert für die Pflege von Menschen aller Altersstufen in allen Pflegesettings (stationäre Pflegeeinrichtung, ambulanter Pflegedienst, Krankenhaus). Außerdem ist der Abschluss zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann EU-weit anerkannt: Nach erfolgreichem Examen steht der Arbeit im europäischen Ausland nichts im Weg.

Die Ausbildung verlangt neben hoher Leistungs- und Lernbereitschaft auch emotionale Kompetenz von den Auszubildenden. Professionalität und Zuwendung gegenüber den Pflegebedürftigen werden gleichermaßen erwartet. Die Ausbildung erfolgt in Theorie (mind. 2100 Std.) und Praxis (mind. 2500 Std.) und macht die Schülerinnen und Schüler fit für eine Karriere in einem spannenden und abwechslungsreichen Beruf. Auch Einsätze in der Psychiatrie sowie der Kinderheilkunde sind Teil der Ausbildung.

Im Gesundheitswesen werden kompetente Pflegefachkräfte für die Versorgung der Bevölkerung dringend benötigt. Das Caritas Bildungszentrum für Pflege erhöht mit dem Start in die generalistische Pflegausbildung die Ausbildungskapazitäten und verfügt perspektivisch über 150 Ausbildungsplätze.

Für die neue Ausbildung am Caritas Bildungszentrum haben sich drei starke Träger zusammengeschlossen: Die St. Elisabeth-Krankenhaus GmbH, der  Caritasverband für die Stadt Köln e.V. und die Deutschordens-Altenzentren Konrad Adenauer gGmbH.

17.09.2020: Hohenlind mit Hygiene-Siegel ausgezeichnet

Multiresistente Erreger sind ein weltweites Problem. Dieser Herausforderung stellt sich das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind und wurde für sein Engagement nun mit dem 3. Qualitätssiegel des MRE-Netzwerkes ausgezeichnet.  

In einem Kriterienkatalog legt das Netzwerk Standards fest, die die Ausbreitung von multiresistenten Erregern eindämmen sollen. Voraussetzung für den Erhalt des Siegels ist das Erreichen von sieben genau definierten Qualitätszielen, zu denen z.B. das Hygienemanagement, die Händehygiene und das Antibiotic Stewardship gehören.

Das Siegel hat das Ziel, Anreize für Infektionsprävention, Hygiene und den rationalen Antibiotikaeinsatz zu schaffen und damit den Aufbau von Infektionsschutzmaßnahmen und einen höheren Schutz für Patienten und Mitarbeiter zu fördern.

03.08.2020: Waldspaziergang im Krankenhaus

Vogelgezwitscher, Tannennadelduft und Blätterrauschen empfangen neuerdings die Patientinnen und Patienten, die den Flur zur Ambulanten Chemotherapie im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind betreten. Neben großformatigen Waldbildern und Birkenstämmen können die Besucher und Patienten dort auch typische Waldgeräusche und -düfte wahrnehmen.

Das Konzept für den Waldflur geht auf die Waldmedizin zurück, die die gesundheitsförderlichen Aspekte des Waldes untersucht. Ein achtsamer Aufenthalt im Wald hat positive Effekte auf Erkrankungen wie Depressionen, Bluthochdruck, auf eine allgemeine Verbesserung der Lebensqualität und Stressreduktion. Die typischen Eigenschaften des Waldes beeinflussen das Immunsystem und andere Organsysteme positiv. Schon der bloße Anblick von Waldbildern, das Berühren von Holz oder das Hören waldspezifischer Geräusche können sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

Die Idee, die vielfältigen Sinneseindrücke des Waldes nachzubilden, hatte Dr. Susanne Brandner, Fachärztin im Brustzentrum Hohenlind: „Wir laden unsere Patientinnen und Patienten dazu ein innezuhalten und die Farben, Geräusche und Gerüche des Waldes auf Körper und Seele wirken zu lassen. Durch die Wirkung der waldähnlichen Umgebung kann auch ein ruhigerer und angenehmerer Aufenthalt in der Ambulanten Chemotherapie ermöglicht werden.“

18.06.2020: stern-Studie: Hohenlind zählt zu den besten Krankenhäusern Deutschlands

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist eines der besten Krankenhäuser Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer methodisch breit aufgestellten, unabhängigen Studie des Marktforschungsunternehmens Statista, die der stern in seiner aktuellen Ausgabe veröffentlicht.

Das größte Gewicht in dem Ranking von 150 Kliniken haben Empfehlungen von Ärzten und medizinischem Fachpersonal aus Deutschland und der ganzen Welt. Für das Ranking wurden 5.000 Experten befragt. Entscheidend für die Platzierung waren insgesamt drei Kriterien: Die Meinung von deutschen wie internationalen Medizinexperten, Daten zur Patientenzufriedenheit und medizinische Kennzahlen (z.B. Personalausstattung, Hygiene, Patientensicherheit, Qualitätssicherung). Beurteilt wurden 1.450 Kliniken mit mindestens 100 Betten.

Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind: „Gerade nach den ersten turbulenten Monaten in diesem Jahr, freuen wir uns sehr über diese Auszeichnung. Damit werden das große Engagement und die hohe Fachexpertise unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewürdigt.“

Das St. Elisabeth-Krankenhaus ist zum normalen OP-Betrieb sowie zur Versorgung in allen ambulanten, stationären und diagnostischen Bereichen zurückgekehrt. Auch tägliche Besuche von Angehörigen sind wieder möglich (mehr Informationen dazu unter www.hohenlind.de).

05.02.2020: St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist neuer Partner des Qualitäts-Netzwerkes „Wir für Gesundheit“

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist neuer Partner des trägerübergreifenden Qualitätsnetzwerks „Wir für Gesundheit“. Mehr als 290 ausgewählte Partnerkliniken sowie eine Vielzahl ambulanter Einrichtungen in ganz Deutschland, die überdurchschnittlich hohe Behandlungs- und Servicequalität erbringen, sind Teil des Netzwerkes.

„Wir freuen uns, Teil des Qualitätsnetzwerks zu sein, denn als Partnerklinik wurden damit unsere hohen Leistungen in allen medizinischen und pflegerischen Bereichen bestätigt. Künftig erhalten Patienten mit der PlusCard ein Plus an Komfort während ihrer Behandlung “, so Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses. Die erfolgreiche freiwillige Teilnahme an externen Qualitätsprüfungen wie der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) ist Basis für die Aufnahme in das Netzwerk „Wir für Gesundheit“.

„Wir für Gesundheit“ ist das größte deutsche Gesundheitsnetzwerk und hat gemeinsam mit dem Debeka Krankenversicherungsverein a. G. speziell für Arbeitgeber die PlusCard entwickelt. In Zeiten eines akuten Fachkräftemangels ist diese betriebliche Krankenzusatzversicherung ein innovatives Angebot für Unternehmen. Mit der PlusCard ermöglichen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern Privatpatienten-Komfort in allen Partnerkliniken des Netzwerks sowie weitere Services. „Wir freuen uns sehr über den Beitritt des St. Elisabeth-Krankenhauses, denn Arbeitgeber, die die PlusCard als Benefit zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung einsetzen, wollen ihre Mitarbeiter in besten Händen wissen“, so Silvio Rahr, Geschäftsführer von „Wir für Gesundheit“.

Hintergrundinformationen zur PlusCard
Die PlusCard bietet neben Privatpatienten-Komfort den Facharzt-Terminservice, der zügig Termine und die medizinische Zweitmeinung bei Experten aus dem Netzwerk koordiniert. PlusCard-Inhaber erhalten Sonderkonditionen bei rund 200 Partnern aus den Bereichen Sport, Freizeit, Familie und Gesundheit. Mit der Option PlusCard Family können PlusCard-Inhaber zudem ihre gesamte Familie absichern.

21.11.2019: Deutscher Preis für Patientendialog 2019 geht an das St. Elisabeth-Krankenhaus

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist auf dem 42. Deutschen Krankenhaustag am 20.11.2019 mit dem „Deutschen Preis für Patientendialog“ ausgezeichnet worden. Die hochkarätig besetzte Jury des Awards, den der Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern (BPiK) und der Bundesverband Beschwerdemanagement in Gesundheitseinrichtungen (BBfG) gemeinsam initiiert hatten, lobte dabei das Krankenhaus während der Verleihung für seine zugewandte und authentische Kommunikation. Schirmherren des diesjährigen Award Patientendialog sind Gesundheitsminister Jens Spahn und die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Claudia Schmidtke (MdB).

Das St. Elisabeth-Krankenhaus hat die Jury mit einem sehr schlüssigen und aufwendigen Gesamtkonzept überzeugt, das auch digitale Projekte für eine bessere Kommunikation mit den Patienten einbezieht.

So sieht Patientenorientierung in Hohenlind aus
Zahlreiche Projekte und Veranstaltungen tragen in Hohenlind dazu bei, dass Patienten notwendige Informationen erhalten und auch verstehen, damit der Krankenhausaufenthalt für sie so sicher und angenehm wie möglich verläuft. Das beginnt mit Informationsordnern und -broschüren der Krebszentren und Kliniken, die unter anderem Krebspatienten bei der Nachsorge unterstützen, sowie Konzerte und Kunstausstellungen. Die Intensivstation wurde mit dem Zertifikat „angehörigenfreundliche Intensivstation“ ausgezeichnet. Darüber hinaus bietet Hohenlind regelmäßige Kommunikationsseminare für die Mitarbeiter an („Gespräche mit onkologischen Patienten“, „Deeskalationstraining“). Seit Oktober 2019 ist das St. Elisabeth-Krankenhaus Pilothaus für die elektronische Patientenakte der Caritas (Arbeitstitel "Let's Guide"). Außerdem wurde eine digitale Terminvereinbarung für Patientinnen der Gynäkologie und Geburtshilfe eingeführt. Ebenfalls seit Herbst 2019 bietet das Krankenhaus eine Patientenaufklärung über Tablets an, die auch eine Nutzung von Videos ermöglicht. Ein niederschwelliges Beschwerdemanagement sowie ein Patientenfürsprecher haben ein offenes Ohr für die Kritik und das Lob der Patienten. Alle Rückmeldungen werden digital erfasst und ausgewertet, um ein umfassendes Bild der „Zufriedenheitslage“ der Patienten zu erhalten.

Mit Herz das Beste für die Patienten geben
„Eine zugewandte und authentische Kommunikation mit den Patienten ist ein unerlässlicher Grundpfeiler für unser tägliches Miteinander. Ich bin stolz darauf, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr mit viel Engagement und Herz ihr Bestes für unsere Patienten geben. Dieser Preis gebührt deswegen ihnen“, freut sich Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses, über die Auszeichnung.

In der Jury saßen neben dem Präsidenten der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Gerald Gaß, u.a. auch Andreas Westerfellhaus, Plfegebevollmächtigter der Bundesregierung, zudem die Gesundheitsexperten Dirk Heidenblut (MdB) und Dr. Georg Kippels (MdB) sowie Dr. Karl Blum, Vorstand Deutsches Krankenhausinstitut, außerdem die jeweiligen Vorsitzenden des BPiK (Detlef Schliffke) und BBfG (Oliver Gondolatsch).

30.08.2021: Beratung und Hilfe für Krebspatientinnen und -patienten des Onkologischen Zentrums Köln-Hohenlind

Auf die Diagnose Krebs ist niemand vorbereitet. Mit einem Schlag ändert sich das Leben grundlegend: Familie, Beruf, Freizeit – alles gerät in den Sog der Krankheit.

Jetzt die Orientierung zu behalten, fällt vielen Betroffenen kurz nach der Diagnosestellung schwer. Was ist jetzt wichtig zu wissen? An dieser Stelle kann es sinnvoll sein, mit Fachleuten zu sprechen, die mit den Schwierigkeiten der Lage vertraut sind.  

Die Krebsberatung Rhein-Erft bietet ab sofort eine regelmäßige Außensprechstunde im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind für Patientinnen und Patienten des Onkologischen Zentrums sowie deren Angehörigen an. Die Sprechstunde findet jeden Dienstag von 09.00 bis 17.00 Uhr statt. Darüber hinaus sind regelmäßige Vorträge für Patientinnen, Patienten und Interessierte geplant.

Die Beratung befasst sich mit lebenspraktischen, psychischen, körperlichen, sozialen, ethischen und wirtschaftlichen Problemen, die durch eine Krebserkrankung entstehen können. Oft nachgefragte Themen sind die Rehabilitation nach Krebs, die Orientierung im Gesundheitssystem, die Neuordnung des Alltags und der Umgang mit Ängsten und Belastungen. Das Angebot ist kostenlos, vertraulich und steht Betroffenen und Angehörigen in jeder Phase der Erkrankung offen.

Termine vergibt die Krebsberatung unter: Tel. 02233 6198480 oder per E-Mail: beratung-rheinerft@krebsgesellschaft-nrw.de.

Träger der Krebsberatung Rhein-Erft ist die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. Der gemeinnützige Verein setzt sich seit 70 Jahren für die Verbesserung der onkologischen Versorgung in NRW ein. Bedeutende Aufgabenfelder sind die Vorbeugung und Früherkennung von Krebserkrankungen sowie die Beratung von Betroffenen.

Neben der Krebsberstungsstelle der Krebsgesellschaft NRW kooperiert das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind auch mit dem Verein LebensWert e.V. in Köln. Damit bietet Hohenlind seinen Krebspatientinnen und -patienten eine umfassende Betreuung und Hilfe an.