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Pressemitteilungen

05.10.2020: Ausbildungsstart in der generalistischen Pflegeausbildung am Caritas Bildungszentrum für Pflege

55 Auszubildende haben im Oktober ihre neue Ausbildung zur Pflegefachkraft für die Akut- und Langzeitpflege sowie die Ambulante Pflege am Caritas Bildungszentrum für Pflege begonnen. Absolventen der neuen, dreijährigen generalistischen Ausbildung sind qualifiziert für die Pflege von Menschen aller Altersstufen in allen Pflegesettings (stationäre Pflegeeinrichtung, ambulanter Pflegedienst, Krankenhaus). Außerdem ist der Abschluss zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann EU-weit anerkannt: Nach erfolgreichem Examen steht der Arbeit im europäischen Ausland nichts im Weg.

Die Ausbildung verlangt neben hoher Leistungs- und Lernbereitschaft auch emotionale Kompetenz von den Auszubildenden. Professionalität und Zuwendung gegenüber den Pflegebedürftigen werden gleichermaßen erwartet. Die Ausbildung erfolgt in Theorie (mind. 2100 Std.) und Praxis (mind. 2500 Std.) und macht die Schülerinnen und Schüler fit für eine Karriere in einem spannenden und abwechslungsreichen Beruf. Auch Einsätze in der Psychiatrie sowie der Kinderheilkunde sind Teil der Ausbildung.

Im Gesundheitswesen werden kompetente Pflegefachkräfte für die Versorgung der Bevölkerung dringend benötigt. Das Caritas Bildungszentrum für Pflege erhöht mit dem Start in die generalistische Pflegausbildung die Ausbildungskapazitäten und verfügt perspektivisch über 150 Ausbildungsplätze.

Für die neue Ausbildung am Caritas Bildungszentrum haben sich drei starke Träger zusammengeschlossen: Die St. Elisabeth-Krankenhaus GmbH, der  Caritasverband für die Stadt Köln e.V. und die Deutschordens-Altenzentren Konrad Adenauer gGmbH.

17.09.2020: Hohenlind mit Hygiene-Siegel ausgezeichnet

Multiresistente Erreger sind ein weltweites Problem. Dieser Herausforderung stellt sich das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind und wurde für sein Engagement nun mit dem 3. Qualitätssiegel des MRE-Netzwerkes ausgezeichnet.  

In einem Kriterienkatalog legt das Netzwerk Standards fest, die die Ausbreitung von multiresistenten Erregern eindämmen sollen. Voraussetzung für den Erhalt des Siegels ist das Erreichen von sieben genau definierten Qualitätszielen, zu denen z.B. das Hygienemanagement, die Händehygiene und das Antibiotic Stewardship gehören.

Das Siegel hat das Ziel, Anreize für Infektionsprävention, Hygiene und den rationalen Antibiotikaeinsatz zu schaffen und damit den Aufbau von Infektionsschutzmaßnahmen und einen höheren Schutz für Patienten und Mitarbeiter zu fördern.

12.08.2020: Jubiläumsbaby Ceylan in Hohenlind geboren

In der Nacht zum Dienstag, am 11. August 2020, kam die kleine Ceylan um genau 05.28 Uhr als 1000. Baby im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind zur Welt.

Die frischgebackenen Eltern freuen sich über die Geburt ihrer Tochter. Ceylan war bei der Geburt 3060 Gramm schwer und 51 Zentimeter groß.

In den letzten Jahren bleibt die Geburtenzahl in Hohenlind bei 1700 Geburten auf einem gleich hohen Niveau. Zahlenmäßig hatten die Jungen 2019 die Nase vorn: Es kamen in Hohenlind 855 Jungen und 852 Mädchen auf die Welt.

Derzeit finden – Dank finanzieller Unterstützung durch den Förderverein – Umbau- und Renovierungsarbeiten auf der Geburtsstation statt: Es entstehen zwei neu gestaltete und renovierte Familienzimmer. Dort können die frischgebackenen Familien mit ihrem Nachwuchs die ersten Tage in einer freundlichen und wohnlichen Umgebung verbringen. Außerdem wurde der Stationsflur renoviert. 

03.08.2020: Waldspaziergang im Krankenhaus

Vogelgezwitscher, Tannennadelduft und Blätterrauschen empfangen neuerdings die Patientinnen und Patienten, die den Flur zur Ambulanten Chemotherapie im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind betreten. Neben großformatigen Waldbildern und Birkenstämmen können die Besucher und Patienten dort auch typische Waldgeräusche und -düfte wahrnehmen.

Das Konzept für den Waldflur geht auf die Waldmedizin zurück, die die gesundheitsförderlichen Aspekte des Waldes untersucht. Ein achtsamer Aufenthalt im Wald hat positive Effekte auf Erkrankungen wie Depressionen, Bluthochdruck, auf eine allgemeine Verbesserung der Lebensqualität und Stressreduktion. Die typischen Eigenschaften des Waldes beeinflussen das Immunsystem und andere Organsysteme positiv. Schon der bloße Anblick von Waldbildern, das Berühren von Holz oder das Hören waldspezifischer Geräusche können sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

Die Idee, die vielfältigen Sinneseindrücke des Waldes nachzubilden, hatte Dr. Susanne Brandner, Fachärztin im Brustzentrum Hohenlind: „Wir laden unsere Patientinnen und Patienten dazu ein innezuhalten und die Farben, Geräusche und Gerüche des Waldes auf Körper und Seele wirken zu lassen. Durch die Wirkung der waldähnlichen Umgebung kann auch ein ruhigerer und angenehmerer Aufenthalt in der Ambulanten Chemotherapie ermöglicht werden.“

18.06.2020: stern-Studie: Hohenlind zählt zu den besten Krankenhäusern Deutschlands

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist eines der besten Krankenhäuser Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer methodisch breit aufgestellten, unabhängigen Studie des Marktforschungsunternehmens Statista, die der stern in seiner aktuellen Ausgabe veröffentlicht.

Das größte Gewicht in dem Ranking von 150 Kliniken haben Empfehlungen von Ärzten und medizinischem Fachpersonal aus Deutschland und der ganzen Welt. Für das Ranking wurden 5.000 Experten befragt. Entscheidend für die Platzierung waren insgesamt drei Kriterien: Die Meinung von deutschen wie internationalen Medizinexperten, Daten zur Patientenzufriedenheit und medizinische Kennzahlen (z.B. Personalausstattung, Hygiene, Patientensicherheit, Qualitätssicherung). Beurteilt wurden 1.450 Kliniken mit mindestens 100 Betten.

Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind: „Gerade nach den ersten turbulenten Monaten in diesem Jahr, freuen wir uns sehr über diese Auszeichnung. Damit werden das große Engagement und die hohe Fachexpertise unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewürdigt.“

Das St. Elisabeth-Krankenhaus ist zum normalen OP-Betrieb sowie zur Versorgung in allen ambulanten, stationären und diagnostischen Bereichen zurückgekehrt. Auch tägliche Besuche von Angehörigen sind wieder möglich (mehr Informationen dazu unter www.hohenlind.de).

05.02.2020: St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist neuer Partner des Qualitäts-Netzwerkes „Wir für Gesundheit“

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist neuer Partner des trägerübergreifenden Qualitätsnetzwerks „Wir für Gesundheit“. Mehr als 290 ausgewählte Partnerkliniken sowie eine Vielzahl ambulanter Einrichtungen in ganz Deutschland, die überdurchschnittlich hohe Behandlungs- und Servicequalität erbringen, sind Teil des Netzwerkes.

„Wir freuen uns, Teil des Qualitätsnetzwerks zu sein, denn als Partnerklinik wurden damit unsere hohen Leistungen in allen medizinischen und pflegerischen Bereichen bestätigt. Künftig erhalten Patienten mit der PlusCard ein Plus an Komfort während ihrer Behandlung “, so Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses. Die erfolgreiche freiwillige Teilnahme an externen Qualitätsprüfungen wie der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) ist Basis für die Aufnahme in das Netzwerk „Wir für Gesundheit“.

„Wir für Gesundheit“ ist das größte deutsche Gesundheitsnetzwerk und hat gemeinsam mit dem Debeka Krankenversicherungsverein a. G. speziell für Arbeitgeber die PlusCard entwickelt. In Zeiten eines akuten Fachkräftemangels ist diese betriebliche Krankenzusatzversicherung ein innovatives Angebot für Unternehmen. Mit der PlusCard ermöglichen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern Privatpatienten-Komfort in allen Partnerkliniken des Netzwerks sowie weitere Services. „Wir freuen uns sehr über den Beitritt des St. Elisabeth-Krankenhauses, denn Arbeitgeber, die die PlusCard als Benefit zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung einsetzen, wollen ihre Mitarbeiter in besten Händen wissen“, so Silvio Rahr, Geschäftsführer von „Wir für Gesundheit“.

Hintergrundinformationen zur PlusCard
Die PlusCard bietet neben Privatpatienten-Komfort den Facharzt-Terminservice, der zügig Termine und die medizinische Zweitmeinung bei Experten aus dem Netzwerk koordiniert. PlusCard-Inhaber erhalten Sonderkonditionen bei rund 200 Partnern aus den Bereichen Sport, Freizeit, Familie und Gesundheit. Mit der Option PlusCard Family können PlusCard-Inhaber zudem ihre gesamte Familie absichern.

14.01.2020: Krankenhaushilfe Hohenlind sucht ehrenamtliche Helfer

Die Krankenhaushilfe des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind sucht ab sofort Frauen und Männer, die ehrenamtlich Patientinnen und Patienten während ihres Krankenhausaufenthaltes begleiten möchten. Für ein Ehrenamt im Krankenhaus bedarf es keiner besonderen beruflichen Qualifizierung.

Die Krankenhaushilfe nimmt sich Zeit für die persönlichen Wünsche von Patientinnen und Patienten, sie schenkt Aufmerksamkeit und Zuwendung. Die Damen und Herren betreuen in ihrem Ehrenamt insbesondere ältere Patienten, die alleine leben oder in Altenheimen wohnen. Sie hören zu, führen Gespräche, bieten Unterstützung an bei ganz alltäglichen Dingen, wie dem Lesen einer Zeitung, und nehmen sich Zeit für die Patienten und ihre persönlichen Anliegen. Für das Pflegepersonal sind die ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen eine wichtige Unterstützung.

„Jeden Tag spüren wir den Dank und die Wertschätzung der Patientinnen und Patienten, denen wir unsere Hilfe anbieten konnten. Das bestärkt uns natürlich in unserer Aufgabe. Wir sind immer offen für neue Mitglieder in unserer Gruppe. Frauen und Männer mit einem freundlichen und ruhigen Auftreten und Einfühlungsvermögen sind bei uns jederzeit willkommen.“, so Anita Metzger, Leiterin der ehrenamtlichen Gruppe.

Wer Interesse hat und sich ehrenamtlich engagieren möchte, wendet sich bitte an: 

Anita Metzger, Tel.: 0221/4677-1965 (Mo - Fr. von 9.00 – 12.00 Uhr), E-Mail: anita.metzger@hohenlind.de.

08.01.2020: Geburtenzahl in Hohenlind bleibt auf hohem Niveau

Auf der Geburtsstation des St. Elisabeth-Krankenhauses erblickten im letzten Jahr 1.707 Babys das Licht der Welt. Dabei hatten die Jungen knapp die Nase vorn: 855 Jungen und 852 Mädchen wurden in Hohenlind geboren. Die Geburtenzahl bleibt damit gegenüber dem Vorjahr auf einem etwa gleich hohen  Niveau: 2018 wurden 1.755 kleine Kölner entbunden. Das erste Hohenlinder Baby in diesem Jahr kam am Neujahrstag um 0.40 Uhr auf die Welt.

Derzeit finden – Dank finanzieller Unterstützung durch den Förderverein – Umbau- und Renovierungsarbeiten auf der Geburtsstation statt: Es entstehen zwei neu gestaltete und renovierte Familienzimmer. Dort können die frischgebackenen Familien mit ihrem Nachwuchs die ersten Tage in einer freundlichen und wohnlichen Umgebung verbringen. Außerdem wurde der Stationsflur in den letzten Wochen renoviert.

Auf der Geburtsstation gibt es auch ein Familienzimmer das dem 1. FC Köln gewidmet ist:  Das Zimmer ist in den Vereinsfarben Rot und Weiß gestaltet. Typische FC-Fan-Artikel, wie ein Fußballtrikot oder ein weißer Geißbock aus Gips vervollständigen das Fußball-Zimmer. Auf Wunsch können die Eltern direkt über das Krankenhaus eine Mitgliedschaft beim 1. FC Köln für ihr Neugeborenes beantragen. Jedes dieser neuen FC-Mitglieder erhält vom 1. FC Köln daraufhin eine Klubkarte und Urkunde sowie ein kleines Begrüßungsgeschenk. 

21.11.2019: Deutscher Preis für Patientendialog 2019 geht an das St. Elisabeth-Krankenhaus

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist auf dem 42. Deutschen Krankenhaustag am 20.11.2019 mit dem „Deutschen Preis für Patientendialog“ ausgezeichnet worden. Die hochkarätig besetzte Jury des Awards, den der Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern (BPiK) und der Bundesverband Beschwerdemanagement in Gesundheitseinrichtungen (BBfG) gemeinsam initiiert hatten, lobte dabei das Krankenhaus während der Verleihung für seine zugewandte und authentische Kommunikation. Schirmherren des diesjährigen Award Patientendialog sind Gesundheitsminister Jens Spahn und die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Claudia Schmidtke (MdB).

Das St. Elisabeth-Krankenhaus hat die Jury mit einem sehr schlüssigen und aufwendigen Gesamtkonzept überzeugt, das auch digitale Projekte für eine bessere Kommunikation mit den Patienten einbezieht.

So sieht Patientenorientierung in Hohenlind aus
Zahlreiche Projekte und Veranstaltungen tragen in Hohenlind dazu bei, dass Patienten notwendige Informationen erhalten und auch verstehen, damit der Krankenhausaufenthalt für sie so sicher und angenehm wie möglich verläuft. Das beginnt mit Informationsordnern und -broschüren der Krebszentren und Kliniken, die unter anderem Krebspatienten bei der Nachsorge unterstützen, sowie Konzerte und Kunstausstellungen. Die Intensivstation wurde mit dem Zertifikat „angehörigenfreundliche Intensivstation“ ausgezeichnet. Darüber hinaus bietet Hohenlind regelmäßige Kommunikationsseminare für die Mitarbeiter an („Gespräche mit onkologischen Patienten“, „Deeskalationstraining“). Seit Oktober 2019 ist das St. Elisabeth-Krankenhaus Pilothaus für die elektronische Patientenakte der Caritas (Arbeitstitel "Let's Guide"). Außerdem wurde eine digitale Terminvereinbarung für Patientinnen der Gynäkologie und Geburtshilfe eingeführt. Ebenfalls seit Herbst 2019 bietet das Krankenhaus eine Patientenaufklärung über Tablets an, die auch eine Nutzung von Videos ermöglicht. Ein niederschwelliges Beschwerdemanagement sowie ein Patientenfürsprecher haben ein offenes Ohr für die Kritik und das Lob der Patienten. Alle Rückmeldungen werden digital erfasst und ausgewertet, um ein umfassendes Bild der „Zufriedenheitslage“ der Patienten zu erhalten.

Mit Herz das Beste für die Patienten geben
„Eine zugewandte und authentische Kommunikation mit den Patienten ist ein unerlässlicher Grundpfeiler für unser tägliches Miteinander. Ich bin stolz darauf, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr mit viel Engagement und Herz ihr Bestes für unsere Patienten geben. Dieser Preis gebührt deswegen ihnen“, freut sich Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses, über die Auszeichnung.

In der Jury saßen neben dem Präsidenten der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Gerald Gaß, u.a. auch Andreas Westerfellhaus, Plfegebevollmächtigter der Bundesregierung, zudem die Gesundheitsexperten Dirk Heidenblut (MdB) und Dr. Georg Kippels (MdB) sowie Dr. Karl Blum, Vorstand Deutsches Krankenhausinstitut, außerdem die jeweiligen Vorsitzenden des BPiK (Detlef Schliffke) und BBfG (Oliver Gondolatsch).

07.10.2019: Schonende Untersuchung der Leber durch den Fibroscan®

Das klassische Verfahren zur Untersuchung des Lebergewebes ist die Leberbiopsie, die nicht immer komplikationslos verläuft. Die moderne transiente Elastographie (Fibroscan®) kann in einigen Fällen diese invasive Untersuchung ersetzen. Ab sofort wird der Fibroscan® auch in der Medizinischen Klinik des St. Elisabeth-Krankenhauses angeboten. Diese Untersuchung ist im Gegensatz zur Biopsie völlig schmerzfrei.

Mit dem Verfahren wird die Lebersteifigkeit und ein eventueller Bindegewebsumbau der Leber von außen mittels Ultraschallwellen gemessen. Bei einer chronischen Lebererkrankung – egal welcher Ursache, ob durch Hepatitisviren, Autoimmunerkrankungen, Fettlebererkrankungen, Stoffwechselerkrankungen oder Alkohol – wird neben einer Entzündungsreaktion in der Leber eine auffällig hohe Menge an Narbengewebe in der Leber gebildet. Dies kann über einen längeren Zeitraum zur Leberzirrhose führen, einer nachhaltigen Schädigung der Leber. Die Untersuchung kann auch zusätzliche Informationen über den Fettgehalt der Leber geben und somit beispielhaft den Erfolg von Ernährungsumstellungen zielgerichtet kontrollieren. Der Fibroscan® ist eine Präventions- und Screeningmethode, mit der sich Therapieerfolge bei einer Leberfibrose schnell überprüfen und das Fortschreiten eines Bindegewebsumbaus im Verlauf der Lebererkrankung diagnostizieren lassen.  

Das neue Verfahren wurde durch die Chefärztin der Medizinischen Klinik, Priv.-Doz. Dr. med. Beate Appenrodt, eingeführt. Ein Fokus ihrer Arbeit ist die Diagnostik und Therapie von akuten und chronischen Lebererkrankungen. Mit finanzieller Unterstützung des Fördervereins von rund 40.000 Euro konnte der Fibroscan® erworben werden.

02.08.2019: Jubiläum in Hohenlind - Die kleine Louisa ist das 1000. Baby

In der Nacht zum Freitag – genauer gesagt um 00.53 Uhr – war es soweit: Die kleine Louisa kam am 02. August 2019 als 1000. Baby im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind zur Welt.

Die frischgebackenen Eltern freuen sich über die Geburt ihres zweiten Kindes. Louisa war bei der Geburt 3550 Gramm schwer und 52 Zentimeter groß.

Die Anzahl der Geburten in Hohenlind ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Daher ist die „magische“ Zahl von 1000 Babys auch immer früher im Jahr erreicht worden. Louisa hat diesen Zeitpunkt im Vergleich zum bisherigen Rekord aus dem Vorjahr noch einmal um vier Tage vorverlegt.

Die Geburtsklinik des St. Elisabeth-Krankenhauses verfügt über vier Kreißsäle, an die sich direkt ein OP anschließt, um im Fall von Komplikationen schnelle Hilfe zu garantieren. Ob Geburt in der Badewanne, alternative homöopathische Behandlungsmethoden, das Einüben von Entspannungstechniken, die Absprache über eventuelle Schmerzmittel, Akkupunktur oder „Lachgas“ – jeder Wunsch der werdenden Mütter wird vom Team der Geburtshilfe Hohenlind abgeklärt und berücksichtigt, um die Geburt für die Frau zu erleichtern. Dabei steht die Sicherheit von Mutter und Kind immer an erster Stelle.  Dazu tragen ein hoher Personalschlüssel, moderne, funkgesteuerte Überwachungsanlagen und regelmäßige Schulungen bei.

Für echte FC-Fans gibt es auf der Geburtsstation ein kleines Highlight: Ein Patientenzimmer in „rut un wieß“. Frischgebackene Eltern können dort die ersten Tage mit ihrem neugeborenen Kind in einem Zimmer verbringen, das dem 1. FC Köln gewidmet ist. Auf Wunsch kann sogar direkt über das Krankenhaus eine Mitgliedschaft beim 1. FC Köln für das Neugeborene beantragt werden.

17.07.2019: Skulptur „Maternité“ von Franz Löhr schmückt Krankenhauspark

Ab sofort verschönert die Skulptur „Maternité“ (Mutter mit Kind) des Kölner Künstlers Franz Löhr (1874-1918) den Krankenhauspark des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind. Am 17.07.2019 fand die offizielle Übergabe der Skulptur im Krankenhauspark statt. An dem Termin nahmen Rolf Herrmann Löhr, der Enkel des Künstlers, Prof. Dr. Barbara Schock-Werner, ehemalige Dombaumeisterin des Kölner Doms, Frank Dünnwald, Geschäftsführer des Krankenhauses, und Johannes Meißner, Krankenhauspfarrer, teil.

Schon seit einigen Jahren versucht Rolf Hermann Löhr im Auftrag seiner Familie einen geeigneten Standort für die Skulptur zu finden. Bei dieser Suche kam die Idee auf, die Skulptur im Krankenhauspark des St. Elisabeth-Krankenhauses aufzustellen. Frei nach dem Kölner Motto „Fragen koss nix“ habe Löhr auf Empfehlung hin in Hohenlind angerufen. Jetzt hat die Skulptur einen schönen Platz auf einer Wiese im Schatten der alten Bäume gefunden – für beiden Seiten eine Win-win-Situation. Auch die Sichtnähe zur Geburtsstation ist sehr treffend für das Motiv „Mutter mit Kind“.

Modell für die Skulptur stand Rolf Löhrs Großmutter, Anna Löhr. Das Mädchen in ihrem Arm ist Elisabeth, ihr 1. Kind, das 1906 in Paris geboren wurde. Entstanden ist die Skulptur während Franz Löhrs Zeit in Paris zwischen 1906 und 1908.

Frank Dünnwald, Geschäftsführer des Krankenhauses, ist froh und stolz über das neue Highlight im Krankenhauspark: „Vielleicht ziehen noch weitere Künstler nach und lassen ihre Skulptur im Park ausstellen. Unsere Patienten und Mitarbeiter würde das sicherlich sehr freuen.“

1909 wurde die Plastik auf der alljährlich stattfindenden Herbstausstellung der „Vereinigung Kölner Künstler“ im Lichthof des Kölner Kunstgewerbemuseums ausgestellt. 1914 folgte die Kölner Werkbundausstellung. Zuletzt war die Skulptur in der Ausstellung „Nackt“ anlässlich des 100. Todestages von Franz Löhr in der Kapelle St. Maria Magdalena und Lazarus auf dem Melaten-Friedhof zu sehen.

04.07.2019: Förderverein spendet 45.000 Euro für Urologische Klinik

Der Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind hat der Urologischen Klinik des Krankenhauses 45.000 Euro gespendet. Mit dem Geld konnte die Klinik nun ein neues hochmodernes, mobiles Ultraschallgerät speziell zur genauen Entdeckung von Prostatakarzinomen finanzieren.

Mit dem neuen Gerät können Prostatakarzinome noch genauer erkannt und lokalisiert werden. Eine Prostatabiopsie kann somit noch zielgerichteter durchgeführt werden. 

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist eines der wenigen Krankenhäuser in Deutschland, das über ein solches Ultraschallgerät verfügt.

Die Urologische Klinik des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind
Als einzige urologische Klinik in und um Köln führt die Abteilung unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Waldner schon seit über 14 Jahren alle Operationen, bei denen es möglich ist, minimal-invasiv und damit besonders schonend durch. Bereits seit 2010 operiert die Urologische Klinik bei Prostata-, Nieren- und Blasenkrebsoperationen computergesteuert mit dem da Vinci Xi® Operationssystem. Inzwischen ist die Klinik bei da Vinci®-Eingriffen in Köln und Umgebung führend.

Priv.-Doz. Dr. Waldner ist Gründungsmitglied des Arbeitskreises Roboterchirurgie und im Vorstand der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Urologie (größte Regionalgesellschaft). Er ist seit über 25 Jahren aktives Mitglied der Deutschen Gesellschaft und der Europäischen Gesellschaft für Urologie. Die Urologische Klinik ist eine zertifizierte Klinik für die Therapie von Prostatakrankheiten. 

29.05.2019: Wirksamer Schutz vor Infektionen in 30 Sekunden – Tag der Händehygiene in Hohenlind am 06.06.2019

Händehygiene ist die beste und wirkungsvollste Methode, um Patienten und Mitarbeiter im Krankenhaus in nur 30 Sekunden vor Infektionen zu schützen. Allerdings ist es gar nicht so leicht, die Händedesinfektion korrekt durchzuführen. Die praktische Anwendung, Lücken bei der Benetzung der Hände und eine fehlerhafte Einwirkzeit sind häufige Fallstricke bei der Umsetzung dieser wichtigen Hygienemaßnahme.

Das St. Elisabeth Krankenhaus möchte einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Know How im Bereich der Hygiene leisten; zusammen mit der Firma Schülke findet am Donnerstag, 6.6.2019 ab 11.00 Uhr, ein Tag der Händehygiene im Foyer des Krankenhauses (Werthmannstr. 1, 50935 Köln) statt. Patienten, Besucher und Mitarbeiter können sich informieren und beraten lassen und in praktischen Übungen die richtige Händedesinfektion testen.

22.05.2019: 19. Hohenlind Open – Golfen für den guten Zweck im Lärchenhof

Der Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind lud im Mai zum 19. Hohenlind Open, einem Benefiz-Golfturnier, ein. Der Golfclub Gut Lärchenhof war Spielort für das Turnier, an dem rund 100 Golfer teilnahmen. Bruttogewinnerin des Turniers ist Prof. Dr. Brigitte Grass; Bruttogewinner wurde Jens Jung. In der A Klasse gewann Heinz Siegel, in der B Klasse Cornelia Thelen und in der C Klasse war Bernhard Schwarzmann der Sieger.

Das Golfturnier wird seit 19 Jahren zu Gunsten des Fördervereins „Freunde und Förderer des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind“ ausgetragen. In diesem Jahr konnten mit Teilnahmegebühren, Spenden und Tombola 30.000 Euro Spendengelder eingenommen werden.

Mit den Einnahmen soll die Anschaffung eines FibroScan® für die Medizinische Klinik mitfinanziert werden. Mit Hilfe eines FibroScans wird eine frühzeitige Diagnose von chronischen Lebererkrankungen ermöglicht.

„Das Golfturnier ist jedes Jahr ein großer Erfolg. Mittlerweile sind wir schon eine richtige Hohenlinder Golf Familie geworden, wo sich nach 19 Jahren viele untereinander kennen.

Die Golfer freuen sich, dass sie mit ihrer Teilnahme das Krankenhaus und die Patienten unterstützen können.“, freut sich Karl Axer, Vorsitzender des Fördervereins.

02.04.2019: Erfolgreiche Suche nach neuen Pflegekräften beim 1. Pflegespeeddating

Strahlender Sonnenschein und ein grandioser Blick über Köln erwartete die Bewerberinnen und Bewerber des 1. Pflegespeeddatings am Samstag im KölnSky. Zu der Veranstaltung hatte das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind eingeladen.

Examinierte Pflegekräfte und die, die es einmal werden wollen, erhielten die Chance das Krankenhaus als potenziellen neuen Arbeitgeber und neue Kollegen und Führungskräfte bei einem ersten „Date“ kennenzulernen. Dafür standen in einem separaten Bereich „Speeddating“-Tische bereit, um ungestört den möglichen neuen Arbeitgeber bei einem kurzen Gespräch zu beschnuppern. Hohenlind möchte mit dem Pflegespeeddating Bewerber auf eine neue, unkomplizierte Weise ansprechen. Neben der „Speeddating-Fläche“ gab es für die Bewerber Infostände der Krankenpflegeschule, der Krankenpflege, der Personalabteilung und den Medizinern, die eng mit den Pflegenden zusammenarbeiten.

Für alle Mitarbeiter bietet Hohenlind optimale Arbeitsbedingungen an. So hat das Krankenhaus beispielsweise eine der besten Fachkraftquoten in Köln. Die Personalpolitik des Hauses besteht darin, die persönliche Situation der Mitarbeiter, ihre Wünsche, Qualifikationen und Ressourcen mit dem Bedarf des Krankenhauses in Einklang zu bringen.

„Wir haben heute viele gute Gespräche mit interessanten Bewerbern geführt. Wir konnten sogar schon einige Hospitationstermine vereinbaren und wir sind sehr zuversichtlich, dass wir danach ein paar neue Hohenlinder dazugewinnen werden.“, freut sich Ursula Berg, Pflegedirektorin des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind.

Auch nach dem 30.03. besteht für Bewerber und Interessierte weiterhin die Gelegenheit für ein „Date“ mit dem St. Elisabeth-Krankenhaus: Unter der Telefonnummer 0221/4677-1940 können weitere Termine mit der Pflegedirektion vereinbart werden. 

19.03.2019: Auf der Suche nach neuen Pflegekräften – St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind lädt zum 1. Pflegespeeddating ein

Der Weg zum neuen Pflegejob in Hohenlind ist neu, anders und unkompliziert: Am 30.03. lädt das Krankenhaus zum ersten Pflegespeeddating in den KölnSky (Ottoplatz 1 in Deutz) ein. An diesem Tag können sich examinierte Pflegekräfte und die, die es einmal werden wollen, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr auf einen Job bewerben oder über eine Ausbildung in der Krankenpflege informieren. In 10-minütigen Kurzgesprächen haben Bewerber die Chance sich vorzustellen, potenzielle neue Kollegen und Führungskräfte kennenzulernen und einen Hospitationstermin zu vereinbaren. Hohenlind möchte mit dem Pflegespeeddating Bewerber einmal auf eine neue, unkomplizierte Weise ansprechen. Eine vorherige Anmeldung unter www.pflegespeeddating.de ist erforderlich.

Um auf das neue Pflegespeeddating aufmerksam zu machen, hat das Krankenhaus die Veranstaltung mit verschiedenen Aktionen beworben: Mit Flyern in den Straßenbahnen, Anzeigen und der Guerilla-Marketing-Aktion „Helfende Hände“. Bei dieser Aktion verteilten 20 Auszubildende der Krankenpflegeschule Hohenlind 400 Frühstückssnacks an Passanten in der Kölner Innenstadt, halfen Supermarktkunden beim Verstauen von Lebensmitteln oder Tragen von Einkaufstaschen, nahmen Fotos für Touristen auf der Domplatte auf und säuberten den Spielplatz einer Kindertagesstätte. 

08.03.2019: Hohenlind in der Kölner City unterwegs – Aktion „Helfende Hände“ macht auf Pflegejobs aufmerksam

Heute wimmelte es vor Pflegenden in der Kölner City: Auszubildende der Krankenpflegeschule des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind machten die Kölner Innenstadt „unsicher“. Bei ihrer Aktion „Helfende Hände“ halfen die Azubis in ihrer Dienstkleidung Supermarktkunden beim Verstauen von Lebensmitteln oder Tragen von Einkaufstaschen, nahmen Fotos für Touristen auf der Domplatte auf, trugen Koffer oder verteilten 400 Frühstückssnacks an Passanten.  

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind macht mit dieser Aktion auf das Pflegespeeddating aufmerksam, das am 30.03.2019 stattfinden wird. An diesem Tag können sich examinierte Pflegekräfte  in der Zeit von 10 bis 16 Uhr im KölnSky (Ottoplatz 1 in Deutz) auf einen Job bewerben und das Krankenhaushaus als Arbeitgeber sowie potenzielle neue Kollegen und Führungskräfte näher kennenlernen. Hohenlind möchte mit dem Pflegespeeddating den klassischen Bewerbungsweg umgehen und Bewerber einmal neu, anders und unkompliziert ansprechen. Eine vorherige Anmeldung unter www.pflegespeeddating.de ist gewünscht.

„Wir möchten die Kölner mit dieser Aktion überraschen und Ihnen eine kleine Freude bereiten. Mit den „Helfenden Händen“ machen wir auf den Pflegeberuf in Hohenlind aufmerksam und unser großes Pflegespeeddating am 30. März, wo wir schnell und unkompliziert nach neuen Pflegekräften für Hohenlind suchen. Wir freuen uns über jede Bewerbung.“, so Gregor Vollmer, Personalleiter des St. Elisabeth-Krankenhauses, der die Aktion in der Stadt begleitete.

22.01.2019: Neue Chefärztin in der Medizinischen Klinik Hohenlind

Chefarztwechsel im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind: Nach 19 Jahren an der Spitze der Medizinischen Klinik geht Prof. Dr. med. Christoph Pohl in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin ist seit dem 1. Januar 2019 Priv.-Doz. Dr. med. Beate Appenrodt. Nach ihrer Facharztausbildung zur Internistin und Gastroenterologin bei Prof. Dr. Sauerbruch am Universitätsklinikum Bonn war Appenrodt im Universitätsklinikum des Saarlandes leitende Oberärztin der Klinik für Innere Medizin II. 

Schon im Kindesalter stand für Beate Appenrodt ihr Berufswunsch einmal Ärztin zu werden fest. Für sie ist es einer der vielseitigsten und erfüllendsten Berufe. An der Inneren Medizin reizen sie insbesondere der breite, ganzheitliche Ansatz und die Spezialisierungsmöglichkeiten, die das Fachgebiet bietet.

In Hohenlind möchte sie das breite Spektrum der Versorgung fortführen, das bisher medizinisch und menschlich durch Prof. Pohl und sein Team auf sehr hohen Niveau repräsentiert wurde. Die Behandlung gastroenterologischer und onkologischer Patienten wird weiterhin ein Schwerpunkt der Klinik bleiben. Ein weiterer Fokus wird künftig auf die Diagnostik und Therapie von akuten und chronischen Lebererkrankungen gelegt. Dieses Gebiet ist ein wissenschaftlicher und klinischer Schwerpunkt ihrer Arbeit. Außerdem sollen neue Verfahren in der Endoskopie eingeführt werden.

Appenrodt kennt Hohenlind bereits durch Praktika und ihre Ausbildung in ihrer Schul- und Studienzeit. Schon damals hat sie die harmonische und freundliche Atmosphäre und das gemeinsame Arbeiten für die Patienten beeindruckt. Damals kam der Wunsch auf, „einmal als Ärztin wieder in Hohenlind arbeiten zu wollen“. Als Kölnerin freut sie sich ganz besonders, gemeinsam mit ihrer Familie in ihre Heimatstadt zurückgekehrt zu sein.

09.01.2019: Steigende Geburtenzahlen in Hohenlind – mehr als 1.700 Geburten im Jahr 2018

Auf der Geburtsstation des St. Elisabeth-Krankenhauses erblickten im letzten Jahr 1.755 Babys das Licht der Welt. Damit steigt die Geburtenzahl gegenüber dem Vorjahr leicht an: 2017 wurden 1.686 Babys in Hohenlind geboren. Das erste Hohenlinder Baby in diesem Jahr kam am Neujahrstag um 04.19 Uhr auf die Welt.

Seit der Schließung mehrerer Geburtskliniken im Kölner Raum verzeichnet das Team der Geburtshilfe Hohenlind einen deutlichen Zuwachs von Patientinnen.

Damit das Team der Geburtshilfe die wachsende Patientinnenzahl weiterhin medizinisch und pflegerisch optimal betreuen kann, wurde zusätzliches Personal eingestellt. Zwei neu gestaltete und renovierte Familienzimmer werden in diesem Jahr auf der Geburtsstation entstehen. Dort können die frischgebackenen Familien mit ihrem Nachwuchs die ersten Tage in einer freundlichen und wohnlichen Umgebung verbringen.

„Die Sicherheit für Mutter und Kind steht bei uns an erster Stelle. Dafür sorgen wir z.B. mit einem hohen Personalschlüssel und modernen Überwachungsanlagen. Direkt an den Kreißsaal schließt sich ein OP an, damit im Fall von Komplikationen schnelle Hilfe garantiert ist.“, so Professor Dr. Daniel Rein, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind.