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Pressemitteilungen

10.01.2022: Eine Reise als Hauptgewinn – Gewinnerin des Kölner Adventskalenders nimmt Preis in Empfang

Der 24. Dezember brachte die große Überraschung: Mit der Gewinnnummer 10354 auf dem Kölner Adventskalender gewann Ulrike Weber eine Reise im Wert von 5.000 Euro in eines der Hamacher Hotels & Resorts.

„Ich konnte es gar nicht glauben, dass ich gewonnen habe und habe mehrmals die Nummer kontrolliert.“, verrät die Chefarztsekretärin am Samstag bei der Preisübergabe im St. Elisabeth-Krankenhaus. Wohin die Reise gehen wird – ob in den Schnee oder in die Sonne – steht noch nicht fest. Freuen darf sich in jedem Fall ihr Mann, denn er darf natürlich mit auf die Reise.

Jedes Jahr verkaufen der Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses und die Lesegesellschaft zu Köln den Kölner Adventskalender zum Preis von 10 Euro. Dank der Losnummer auf jedem Kalender, hat der Käufer bei jedem der 24 Türchen die Chance, Gewinner toller Preise zu werden. Der Förderverein unterstützt mit dem Erlös unter anderem die Finanzierung der Ausstattung des Krankenhauses oder die Anschaffung von medizinischen Geräten. Die Lesegesellschaft Köln unterstützt Aktivitäten zur Förderung der Kunst sowie der Pflege und Erhaltung von Kulturwerten.

Wer dem Förderverein und dem Krankenhaus Gutes tun möchte, kann den Verein durch eine Mitgliedschaft oder eine einmalige Spende unterstützen. Mehr Informationen zum Förderverein erhalten Sie unter www.hohenlind.de.

04.01.2022: Steigende Geburtenzahlen in Hohenlind

Auf der Geburtsstation des St. Elisabeth-Krankenhauses erblickten im letzten Jahr 1.618 Babys das Licht der Welt. Damit setzt sich der positive Trend steigender Geburtenzahlen in Hohenlind fort: 2020 wurden noch 1.582 kleine Kölnerinnen und Kölner geboren. 2021 hatten wieder die Jungen die Nase vorn: Es wurden 859 Jungen und 759 Mädchen in Hohenlind geboren. Der Monat mit den meisten Geburten war der April mit 160 Geburten. Das erste Hohenlinder Baby in diesem Jahr kam am Neujahrstag um 03.29 Uhr auf die Welt.

Trotz der andauernden Corona-Pandemie ist eine Geburt mit Begleitung einer vertrauten Person in Hohenlind möglich. Ein gemeinsamer Krankenhausaufenthalt zu dritt nach der Geburt ist je nach Kapazität in einem Familienzimmer erlaubt. Voraussetzung dafür: Die Begleitperson muss die 3G+-Regel erfüllen und darf die Station nur in Ausnahmefällen zwischenzeitig verlassen.

Dank finanzieller Unterstützung durch den Förderverein wurden in den letzten Monaten zwei Familienzimmer sowie sechs weitere Patientenzimmer renoviert und neu gestaltet. Dort können die frischgebackenen Familien mit ihrem Nachwuchs die ersten Tage in einer freundlichen und wohnlichen Umgebung verbringen.

Das Ziel des geburtshilflichen Teams ist es, die werdenden Familien in einer behaglichen Atmosphäre individuell zu begleiten und ihnen ein schönes Geburtserlebnis zu ermöglichen. Ob Geburt in der Badewanne, alternative homöopathische Behandlungsmethoden, das Einüben von Entspannungstechniken, die Absprache über eventuelle Schmerzmittel, Akkupunktur oder „Lachgas“ – jeder Wunsch der werdenden Mütter wird vom Team der Geburtshilfe Hohenlind abgeklärt und berücksichtigt, um die Geburt für die Frau zu erleichtern. Die vier Kreißsäle in Hohenlind sind so ausgestattet, dass die Schwangeren ihr Kind in einer geborgenen Atmosphäre zur Welt bringen können. Die Hebammen und das Ärzteteam fördern den natürlichen und selbstbestimmten Verlauf der Geburt und nutzen die Möglichkeiten modernster Überwachungsmethoden, um eine natürliche Geburt in sicherem Rahmen zu ermöglichen. An die Kreißsäle schließt sich direkt ein OP an, um im Fall von Komplikationen schnelle Hilfe zu garantieren.

Auf der Geburtsstation gibt es auch ein Familienzimmer das dem 1. FC Köln gewidmet ist:  Das Zimmer ist in den Vereinsfarben Rot und Weiß gestaltet. Typische FC-Fan-Artikel, wie ein Fußballtrikot oder ein weißer Geißbock aus Gips vervollständigen das Fußball-Zimmer. Auf Wunsch können die Eltern direkt über das Krankenhaus eine Mitgliedschaft beim 1. FC Köln für ihr Neugeborenes beantragen. Jedes dieser neuen FC-Mitglieder erhält vom 1. FC Köln daraufhin eine Klubkarte und Urkunde sowie ein kleines Begrüßungsgeschenk.

16.11.2021: Außergewöhnliches Team-Geschenk: Hohenlind-Sneaker für die Krankenhausmitarbeiterinnen und -mitarbeiter

In dieser Woche hatte das Warten endlich ein Ende: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind haben ihre lang ersehnten Sneaker im Hohenlind-Design erhalten.

Seit den Sommermonaten, in denen die Aktion bekannt gemacht und die Sneaker bestellt werden konnten, warteten alle Hohenlinderinnen und Hohenlinder gespannt auf die Lieferung der Schuhe, die dezent mit einem Hohenlind-Design-Detail an den Schnürsenkeln, einem Lace-Tag, versehen sind. Insgesamt wurden 1300 Schuhe bestellt und in den letzten Tagen verteilt.

„Wir möchten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit den Sneakern ein Geschenk machen, weil wir in den letzten Monaten gemeinsam einen Weg voller Höhen und Tiefen gegangen sind. Gleichzeitig stehen die Schuhe für die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt als Team Hohenlind.“, freut sich Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses, über die gelungene Aktion.

 

 

04.11.2021: Hohenlind feiert 40 Jahre Krankenhaushilfe

Vor 40 Jahren, am 02.11.1981, wurde die Krankenhaushilfe im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind von Dr. phil. Gisela Doetsch gegründet.

Dieses Jubiläum feierte das St. Elisabeth-Krankenhaus Anfang November mit ehemaligen Ehrenamtlichen sowie allen aktuellen Mitarbeiterinnen der Krankenhaushilfe. Mit ihrem 40jährigen Bestehen ist die Krankenhaushilfe Hohenlind eine der ältesten Gruppen der Katholischen Krankenhaushilfe in Deutschland. Als Gratulanten kamen auch Gernot Hornberger von der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Krankenhaushilfe und Klaus Fengler vom Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. ins St. Elisabeth-Krankenhaus.

Die Idee, ehrenamtliche Helfer in Krankenhäusern einzusetzen, kommt ursprünglich aus den USA. Dort werden die Ehrenamtlichen „Pink Ladies“ genannt. Frau Dr. Doetsch hat diese Idee in Hohenlind Wirklichkeit werden lassen. Innerhalb der letzten Jahre wuchs die Arbeitsgruppe unter der Leitung von Anita Metzger von anfänglich acht Personen auf mittlerweile 24 helfende Hände.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhaushilfe nehmen sich seit 40 Jahren Zeit für die persönlichen Anliegen von Patientinnen und Patienten. Sie schenken ihnen Aufmerksamkeit und Zuwendung und unterstützen damit gleichzeitig das Pflegepersonal. Pflegende und auch die Patientinnen und Patienten sind sehr dankbar für die Hilfe der Grünen Damen und Herren.

„Selbst in Krisenzeiten, wie der Corona-Pandemie, konnte Hohenlind auf das Team der Krankenhaushilfe zählen. Die ehrenamtliche Unterstützung ist und war in dieser Zeit ein unbezahlbares Geschenk.“, betonte Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses bei der Jubiläumsfeier.

Kontakt für Interessenten an einem ehrenamtlichen Engagement in der Krankenhaushilfe:
Anita Metzger, Tel.: 0221/4677-1965 (Mo - Fr. von 9.00 – 12.00 Uhr), E-Mail: anita.metzger@hohenlind.de.

02.09.2021: Erfolgreicher Abschluss – Azubis des Caritas Bildungszentrums für Pflege feiern Examen

18 Pflegeschülerinnen und -schüler haben ihr Krankenpflege-Examen Ende August 2021 im Caritas Bildungszentrum für Pflege Köln-Hohenlind bestanden. Nachdem sie ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, steht für die Schülerinnen und Schüler die Tür offen zu einem spannenden Berufsleben.

12 „frisch Examinierte“ werden vom St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind direkt als Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger übernommen. Alle weiteren  Schülerinnen und Schüler haben in anderen Einrichtungen eine Stelle gefunden oder spielen mit dem Gedanken, ein Studium zu beginnen.  

Absolventen der neuen, dreijährigen generalistischen Ausbildung am Caritas Bildungszentrum für Pflege sind qualifiziert für die Pflege von Menschen aller Altersstufen in allen Pflegesettings (stationäre Pflegeeinrichtung, ambulanter Pflegedienst, Krankenhaus). Außerdem ist der Abschluss zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann EU-weit anerkannt: Nach erfolgreichem Examen steht der Arbeit im europäischen Ausland nichts im Weg.

Die Ausbildung verlangt neben hoher Leistungs- und Lernbereitschaft auch emotionale Kompetenz von den Auszubildenden. Professionalität und Zuwendung gegenüber den Pflegebedürftigen werden gleichermaßen erwartet. Die Ausbildung erfolgt in Theorie und Praxis und macht die Schülerinnen und Schüler fit für eine Karriere in einem spannenden und abwechslungsreichen Beruf.

Im Gesundheitswesen werden kompetente Pflegefachkräfte für die Versorgung der Bevölkerung dringend benötigt. Das Caritas Bildungszentrum für Pflege erhöht mit der generalistischen Pflegausbildung die Ausbildungskapazitäten und verfügt perspektivisch über 150 Ausbildungsplätze. Der Ausbildungsstart ist jeweils am 01. April und  01. Oktober eines jeden Jahres.

Für die neue Ausbildung am Caritas Bildungszentrum haben sich drei starke Träger zusammengeschlossen: Die St. Elisabeth-Krankenhaus GmbH, der  Caritasverband für die Stadt Köln e.V. und die Deutschordens-Altenzentren Konrad Adenauer gGmbH.

Ende August ist Sabine Günßler als Leiterin der Krankenpflegeschule nach fast 30 Jahren Tätigkeit in Hohenlind in den Ruhestand verabschiedet worden. 27 Jahre lang hat sie die Krankenpflegeschule geleitet. Myrofora Hatziliadis ist ihre Nachfolgerin. Sie kennt das Caritas Bildungszentrum für Pflege bereits seit fast zwei Jahren und freut sich auf Ihre Aufgaben als Leiterin des Bildungszentrums.

30.08.2021: Beratung und Hilfe für Krebspatientinnen und -patienten des Onkologischen Zentrums Köln-Hohenlind

Auf die Diagnose Krebs ist niemand vorbereitet. Mit einem Schlag ändert sich das Leben grundlegend: Familie, Beruf, Freizeit – alles gerät in den Sog der Krankheit.

Jetzt die Orientierung zu behalten, fällt vielen Betroffenen kurz nach der Diagnosestellung schwer. Was ist jetzt wichtig zu wissen? An dieser Stelle kann es sinnvoll sein, mit Fachleuten zu sprechen, die mit den Schwierigkeiten der Lage vertraut sind.  

Die Krebsberatung Rhein-Erft bietet ab sofort eine regelmäßige Außensprechstunde im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind für Patientinnen und Patienten des Onkologischen Zentrums sowie deren Angehörigen an. Die Sprechstunde findet jeden Dienstag von 09.00 bis 17.00 Uhr statt. Darüber hinaus sind regelmäßige Vorträge für Patientinnen, Patienten und Interessierte geplant.

Die Beratung befasst sich mit lebenspraktischen, psychischen, körperlichen, sozialen, ethischen und wirtschaftlichen Problemen, die durch eine Krebserkrankung entstehen können. Oft nachgefragte Themen sind die Rehabilitation nach Krebs, die Orientierung im Gesundheitssystem, die Neuordnung des Alltags und der Umgang mit Ängsten und Belastungen. Das Angebot ist kostenlos, vertraulich und steht Betroffenen und Angehörigen in jeder Phase der Erkrankung offen.

Termine vergibt die Krebsberatung unter: Tel. 02233 6198480 oder per E-Mail: beratung-rheinerft@krebsgesellschaft-nrw.de.

Träger der Krebsberatung Rhein-Erft ist die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. Der gemeinnützige Verein setzt sich seit 70 Jahren für die Verbesserung der onkologischen Versorgung in NRW ein. Bedeutende Aufgabenfelder sind die Vorbeugung und Früherkennung von Krebserkrankungen sowie die Beratung von Betroffenen.

Neben der Krebsberstungsstelle der Krebsgesellschaft NRW kooperiert das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind auch mit dem Verein LebensWert e.V. in Köln. Damit bietet Hohenlind seinen Krebspatientinnen und -patienten eine umfassende Betreuung und Hilfe an.

06.08.2021: Jubiläumsbaby in Hohenlind geboren

In der Nacht zum Mittwoch, um 02.01 Uhr war es soweit: Der kleine Mike kam am 4. August 2021 als 1000. Baby im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind zur Welt. Das gesamte geburtshilfliche Team freut sich mit den frischgebackenen Eltern über die Geburt ihres ersten Kindes. Mike war bei der Geburt 3550 Gramm schwer und 51 Zentimeter groß.

Auf der Geburtsstation erblickten im letzten Jahr 1.582 Babys das Licht der Welt. Dabei hatten im letzten Jahr die Mädchen die Nase vorn: 822 Mädchen und 760 Jungen wurden in Hohenlind geboren, darunter auch ein Zwillingspaar. Im Vergleich zum letzten Jahr ist die „magische“ Zahl von 1000 Babys deutlich früher erreicht worden. Der kleine Mike hat das Jubiläum noch einmal um eine Woche vorverlegt.

Das Ziel des geburtshilflichen Teams ist es, die werdenden Familien in einer behaglichen Atmosphäre individuell zu begleiten und ihnen ein schönes Geburtserlebnis zu ermöglichen.

Die vier Kreißsäle in Hohenlind sind so ausgestattet, dass die Schwangeren ihr Kind in einer geborgenen Atmosphäre zur Welt bringen können. Die Hebammen und das Ärzteteam fördern den natürlichen und selbstbestimmten Verlauf der Geburt und nutzen die Möglichkeiten modernster Überwachungsmethoden, um eine natürliche Geburt in sicherem Rahmen zu ermöglichen. An die Kreißsäle schließt sich direkt ein OP an, um im Fall von Komplikationen schnelle Hilfe zu garantieren. 

05.08.2021: Hightech für die Desinfektion – St. Elisabeth-Krankenhaus setzt auf Innovation bei der Aufbereitung von Ultraschallsonden

Als erstes Krankenhaus in Köln nutzt das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind seit kurzem ein neues Hightech-System für die hochwirksame Desinfektion von Ultraschallsonden: den trophon®2. Insgesamt wurden 12 Geräte für das Krankenhaus angeschafft.

Schutz für Patienten, Mitarbeiter und Umwelt

Die Sonden werden durch den trophon®2 optimal aufbereitet: Alle Viren und Keime beseitigt das Gerät sehr sicher, in einem standardisierten und vollautomatisch ablaufenden Verfahren. Das bedeutet maximale Sicherheit für die Patientinnen und Patienten.

Neben der höheren Patientensicherheit wird die Dokumentationspflicht vereinfacht, weil die komplette Aufbereitung der Sonden elektronisch erfasst wird. Die neue Technologie ist damit auch eine Entlastung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denn es entfallen die händische Aufbereitung und die anspruchsvolle Dokumentation.

Zusätzlich wird die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschützt. Dank des geschlossenen Systems des trophon®2 entstehen weder Dämpfe noch direkter Kontakt zum Desinfektionsmittel. Das Desinfektionsmittel des trophon®2 basiert auf Wasserstoffperoxid. Es  befindet sich in versiegelten Kartuschen, die erst im verschlossenen Gerät geöffnet werden. Dort wird ein desinfizierendes Aerosol erzeugt, dessen feine Partikel jeden Winkel der Ultraschallsonde erreichen. Als Nebenprodukte fallen lediglich Wasser und Sauerstoff an, die unkompliziert und ohne Belastung der Umwelt entsorgt werden können.

Tanja Gille und Melina Limbach, Medizinische Fachangestellte in der Gynäkologischen Ambulanz, hat die Arbeit mit dem trophon®2 überzeugt: „Das Gerät ist sehr einfach zu bedienen und es nimmt uns viel Arbeit und die aufwändige Desinfektion ab. Wir sind rundum zufrieden.“

03.03.2021: Beste Behandlung für Krebspatienten - Onkologisches Zentrum Köln-Hohenlind erfolgreich zertifiziert

Das St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erstmalig als Onkologisches Zentrum zertifiziert. Damit ist das St. Elisabeth-Krankenhaus das erste nicht-universitäre Onkologische Zentrum im Großraum Köln. Die Auditoren der DKG lobten insbesondere die sehr gute Kommunikation, das hervorragend eingespielte Miteinander und die persönliche Atmosphäre, in der sich die Patienten bestens  aufgehoben fühlen. Außerdem hoben die Auditoren den hervorragenden Standard in der Betreuung der Patienten hervor. Zertifizierte Tumorzentren müssen jährlich nachweisen, dass sie hohe fachliche Anforderungen bei der Behandlung von Tumorerkrankungen erfüllen. 

Das Onkologische Zentrum erstreckt sich als Dachorganisation über alle zertifizierten Organkrebszentren des St. Elisabeth-Krankenhauses. Dazu zählen das Brustzentrum, das Darm- und Pankreaszentrum, das Gynäkologische Krebszentrum, das Kopf-Hals-Tumorzentrum und das Prostatakrebszentrum.

Im Onkologischen Zentrum finden regelmäßige Tumorkonferenzen statt, um für jeden Krebspatienten den bestmöglichen Behandlungsplan zu erstellen. Dabei werden die Krankheitsverläufe individuell von einem interdisziplinären Expertenteam besprochen. Therapiebegleitende Maßnahmen bietet das Zentrum seinen Patienten ebenfalls an. Dazu zählen ein breites Angebot an Beratungsdiensten und eine enge Kooperation mit Selbsthilfegruppen sowie der Seelsorge des Krankenhauses.

Der Leiter des Onkologischen Zentrums Prof. Dr. Daniel Rein, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, erklärt dazu: „Die erfolgreiche Zertifizierung bestätigt, dass wir bei der Behandlung von Tumorpatienten höchste Anforderungen erfüllen. Unsere Stärken sind die Vernetzung aller Fachabteilungen und regionalen Partner sowie die individuelle patientenorientierte Therapie.“

„Ich bin stolz darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trotz dieser herausfordernden Zeit mit viel Engagement und Herzblut die Zertifizierung erfolgreich gestemmt haben“, freut sich Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses, über die Zertifizierung.

13.02.2021: Kölner Dreigestirn besucht Patienten in Hohenlind

Trotz der Corona-Pandemie kam der Karneval nach Hohenlind: Heute Nachmittag besuchte das Kölner Dreigestirn das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind. Im Innenhof des Krankenhauses begrüßte das Trifolium die Patientinnen und Patienten, die von ihren Patientenzimmern den Auftritt mitverfolgen konnten.

Prinz, Bauer und Jungfrau treffen ihr jeckes Volk in diesem Jahr nur in Ausnahmefällen live. Die meisten Auftritte finden online statt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir trotz der Pandemie einen Live-Auftritt des Dreigestirns erleben dürfen. Unsere traditionelle Karnevalssitzung für Patienten, Besucher und Mitarbeiter musste in diesem Jahr natürlich coronabedingt ausfallen. Ich bin mir sicher, dass das Dreigestirn heute eine willkommene Abwechslung für alle war.“, freut sich Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses, über den Besuch des Dreigestirns. 

Im Anschluss an den Auftritt überreichte Frank Dünnwald einen Scheck über 1111 Euro an das Dreigestirn, das dem Verein TrauBe Köln e.V. zugute kommen soll. Die Chefärzte und Leitung des Krankenhauses haben die Summe gespendet. TrauBe Köln e.V. bietet Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an.

26.11.2020: Kooperation der Brustzentren - Hohenlind und Frechen arbeiten künftig zusammen

In Deutschland erkranken jährlich etwa 70 000 Frauen an Brustkrebs. Die Behandlung in zertifizierten Brustzentren, wie sie längst erfolgreich im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind sowie am St.-Katharinen-Hospital Frechen (Kooperationsstandort der Universitätsklinik Köln) angeboten wird, hat sich nachweislich bewährt. Jetzt stellen beide Krankenhäuser die Versorgung von Brustkrebspatienten gemeinsam, aber weiterhin an beiden Standorten, sicher. Dazu hat das Team des Brustzentrums an der Frechener Klinik bereits Verstärkung aus Hohenlind erhalten: Die erfahrene Spezialistin Dr. med. Claudia Schumacher ist ab sofort Chefärztin beider Brustzentren. Oberärztin in Frechen wird Dr. med. Patricia Simoes.

Neue Chefärztin ist Expertin mit viel Erfahrung

Als mehrfach zertifizierte Einheit gehört das Brustzentrum Köln-Hohenlind unter der Leitung von Chefärztin Dr. med. Claudia Schumacher mit weit über 700 Operationen im Jahr zu den größten Einrichtungen in Deutschland. Die Patientinnen und Patienten erhalten eine auf ihre Erkrankungen individuell zugeschnittene Behandlung und Therapie. Ferner steht auch die menschliche Zuwendung bei dieser Erkrankung im Zentrum des Handelns der Hohenlinder Klinik. Von der Expertise des Brustzentrums Köln-Hohenlind wird nun das Brustzentrum in Frechen profitieren, das seinerseits mehrfach zertifiziert wurde. Auch hier konnten in den vergangenen Jahren zahlreiche Patientinnen und Patienten nach Brustzentrum-Standards erfolgreich behandelt werden. „Insgesamt hat Frechen aber weniger Fallzahlen in diesem Bereich, so dass die Kooperation mit einhergehender Bündelung aller Kompetenzen unter der Leitung von Frau Dr. Schumacher Sinn ergibt“, so der Hintergrund. „Wir wollen die optimale Behandlung von Patienten mit Erkrankungen der Brust wohnortnah vorhalten“, erläutern  die Geschäftsführer der Häuser Frank Dünnwald (St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind) und Jakob Schall (St.-Katharinen-Hospital Frechen) weiter. Brustkrebspatientinnen- und Patienten können auf eine umfassende medizinische Versorgung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen vertrauen.“ Dass sie dabei ein spezialisiertes Zentrum mit umfangreichen Therapieangeboten je nach Wohnort so aufsuchen können, dass die Wege kurz sind, die Behandlungsqualität  aber nach gleichen Standards erfolgt, sei ein großes Plus für Betroffene.

„Als katholische Krankenhäuser arbeiten das Frechener St.-Katharinen-Hospital und Hohenlind bereits auf verschiedenen Feldern gut zusammen“, fasst Frank Dünnwald zusammen. „Die Kooperation im Brustzentrum ist daher ein guter Schritt, die hohe Qualität und menschliche Zuwendung im Bereich Brusterkrankungen künftig auch in Frechen anbieten zu können.“

Die beiden Brustzentren sind über die Telefonnummern 0221/4677-2301 (Brustzentrum Köln-Hohenlind) und 02234/502-10110 (Brustzentrum Köln-Frechen) erreichbar.

05.10.2020: Ausbildungsstart in der generalistischen Pflegeausbildung am Caritas Bildungszentrum für Pflege

55 Auszubildende haben im Oktober ihre neue Ausbildung zur Pflegefachkraft für die Akut- und Langzeitpflege sowie die Ambulante Pflege am Caritas Bildungszentrum für Pflege begonnen. Absolventen der neuen, dreijährigen generalistischen Ausbildung sind qualifiziert für die Pflege von Menschen aller Altersstufen in allen Pflegesettings (stationäre Pflegeeinrichtung, ambulanter Pflegedienst, Krankenhaus). Außerdem ist der Abschluss zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann EU-weit anerkannt: Nach erfolgreichem Examen steht der Arbeit im europäischen Ausland nichts im Weg.

Die Ausbildung verlangt neben hoher Leistungs- und Lernbereitschaft auch emotionale Kompetenz von den Auszubildenden. Professionalität und Zuwendung gegenüber den Pflegebedürftigen werden gleichermaßen erwartet. Die Ausbildung erfolgt in Theorie (mind. 2100 Std.) und Praxis (mind. 2500 Std.) und macht die Schülerinnen und Schüler fit für eine Karriere in einem spannenden und abwechslungsreichen Beruf. Auch Einsätze in der Psychiatrie sowie der Kinderheilkunde sind Teil der Ausbildung.

Im Gesundheitswesen werden kompetente Pflegefachkräfte für die Versorgung der Bevölkerung dringend benötigt. Das Caritas Bildungszentrum für Pflege erhöht mit dem Start in die generalistische Pflegausbildung die Ausbildungskapazitäten und verfügt perspektivisch über 150 Ausbildungsplätze.

Für die neue Ausbildung am Caritas Bildungszentrum haben sich drei starke Träger zusammengeschlossen: Die St. Elisabeth-Krankenhaus GmbH, der  Caritasverband für die Stadt Köln e.V. und die Deutschordens-Altenzentren Konrad Adenauer gGmbH.

17.09.2020: Hohenlind mit Hygiene-Siegel ausgezeichnet

Multiresistente Erreger sind ein weltweites Problem. Dieser Herausforderung stellt sich das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind und wurde für sein Engagement nun mit dem 3. Qualitätssiegel des MRE-Netzwerkes ausgezeichnet.  

In einem Kriterienkatalog legt das Netzwerk Standards fest, die die Ausbreitung von multiresistenten Erregern eindämmen sollen. Voraussetzung für den Erhalt des Siegels ist das Erreichen von sieben genau definierten Qualitätszielen, zu denen z.B. das Hygienemanagement, die Händehygiene und das Antibiotic Stewardship gehören.

Das Siegel hat das Ziel, Anreize für Infektionsprävention, Hygiene und den rationalen Antibiotikaeinsatz zu schaffen und damit den Aufbau von Infektionsschutzmaßnahmen und einen höheren Schutz für Patienten und Mitarbeiter zu fördern.

03.08.2020: Waldspaziergang im Krankenhaus

Vogelgezwitscher, Tannennadelduft und Blätterrauschen empfangen neuerdings die Patientinnen und Patienten, die den Flur zur Ambulanten Chemotherapie im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind betreten. Neben großformatigen Waldbildern und Birkenstämmen können die Besucher und Patienten dort auch typische Waldgeräusche und -düfte wahrnehmen.

Das Konzept für den Waldflur geht auf die Waldmedizin zurück, die die gesundheitsförderlichen Aspekte des Waldes untersucht. Ein achtsamer Aufenthalt im Wald hat positive Effekte auf Erkrankungen wie Depressionen, Bluthochdruck, auf eine allgemeine Verbesserung der Lebensqualität und Stressreduktion. Die typischen Eigenschaften des Waldes beeinflussen das Immunsystem und andere Organsysteme positiv. Schon der bloße Anblick von Waldbildern, das Berühren von Holz oder das Hören waldspezifischer Geräusche können sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

Die Idee, die vielfältigen Sinneseindrücke des Waldes nachzubilden, hatte Dr. Susanne Brandner, Fachärztin im Brustzentrum Hohenlind: „Wir laden unsere Patientinnen und Patienten dazu ein innezuhalten und die Farben, Geräusche und Gerüche des Waldes auf Körper und Seele wirken zu lassen. Durch die Wirkung der waldähnlichen Umgebung kann auch ein ruhigerer und angenehmerer Aufenthalt in der Ambulanten Chemotherapie ermöglicht werden.“

18.06.2020: stern-Studie: Hohenlind zählt zu den besten Krankenhäusern Deutschlands

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist eines der besten Krankenhäuser Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer methodisch breit aufgestellten, unabhängigen Studie des Marktforschungsunternehmens Statista, die der stern in seiner aktuellen Ausgabe veröffentlicht.

Das größte Gewicht in dem Ranking von 150 Kliniken haben Empfehlungen von Ärzten und medizinischem Fachpersonal aus Deutschland und der ganzen Welt. Für das Ranking wurden 5.000 Experten befragt. Entscheidend für die Platzierung waren insgesamt drei Kriterien: Die Meinung von deutschen wie internationalen Medizinexperten, Daten zur Patientenzufriedenheit und medizinische Kennzahlen (z.B. Personalausstattung, Hygiene, Patientensicherheit, Qualitätssicherung). Beurteilt wurden 1.450 Kliniken mit mindestens 100 Betten.

Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind: „Gerade nach den ersten turbulenten Monaten in diesem Jahr, freuen wir uns sehr über diese Auszeichnung. Damit werden das große Engagement und die hohe Fachexpertise unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewürdigt.“

Das St. Elisabeth-Krankenhaus ist zum normalen OP-Betrieb sowie zur Versorgung in allen ambulanten, stationären und diagnostischen Bereichen zurückgekehrt. Auch tägliche Besuche von Angehörigen sind wieder möglich (mehr Informationen dazu unter www.hohenlind.de).

05.02.2020: St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist neuer Partner des Qualitäts-Netzwerkes „Wir für Gesundheit“

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist neuer Partner des trägerübergreifenden Qualitätsnetzwerks „Wir für Gesundheit“. Mehr als 290 ausgewählte Partnerkliniken sowie eine Vielzahl ambulanter Einrichtungen in ganz Deutschland, die überdurchschnittlich hohe Behandlungs- und Servicequalität erbringen, sind Teil des Netzwerkes.

„Wir freuen uns, Teil des Qualitätsnetzwerks zu sein, denn als Partnerklinik wurden damit unsere hohen Leistungen in allen medizinischen und pflegerischen Bereichen bestätigt. Künftig erhalten Patienten mit der PlusCard ein Plus an Komfort während ihrer Behandlung “, so Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses. Die erfolgreiche freiwillige Teilnahme an externen Qualitätsprüfungen wie der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) ist Basis für die Aufnahme in das Netzwerk „Wir für Gesundheit“.

„Wir für Gesundheit“ ist das größte deutsche Gesundheitsnetzwerk und hat gemeinsam mit dem Debeka Krankenversicherungsverein a. G. speziell für Arbeitgeber die PlusCard entwickelt. In Zeiten eines akuten Fachkräftemangels ist diese betriebliche Krankenzusatzversicherung ein innovatives Angebot für Unternehmen. Mit der PlusCard ermöglichen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern Privatpatienten-Komfort in allen Partnerkliniken des Netzwerks sowie weitere Services. „Wir freuen uns sehr über den Beitritt des St. Elisabeth-Krankenhauses, denn Arbeitgeber, die die PlusCard als Benefit zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung einsetzen, wollen ihre Mitarbeiter in besten Händen wissen“, so Silvio Rahr, Geschäftsführer von „Wir für Gesundheit“.

Hintergrundinformationen zur PlusCard
Die PlusCard bietet neben Privatpatienten-Komfort den Facharzt-Terminservice, der zügig Termine und die medizinische Zweitmeinung bei Experten aus dem Netzwerk koordiniert. PlusCard-Inhaber erhalten Sonderkonditionen bei rund 200 Partnern aus den Bereichen Sport, Freizeit, Familie und Gesundheit. Mit der Option PlusCard Family können PlusCard-Inhaber zudem ihre gesamte Familie absichern.

21.11.2019: Deutscher Preis für Patientendialog 2019 geht an das St. Elisabeth-Krankenhaus

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist auf dem 42. Deutschen Krankenhaustag am 20.11.2019 mit dem „Deutschen Preis für Patientendialog“ ausgezeichnet worden. Die hochkarätig besetzte Jury des Awards, den der Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern (BPiK) und der Bundesverband Beschwerdemanagement in Gesundheitseinrichtungen (BBfG) gemeinsam initiiert hatten, lobte dabei das Krankenhaus während der Verleihung für seine zugewandte und authentische Kommunikation. Schirmherren des diesjährigen Award Patientendialog sind Gesundheitsminister Jens Spahn und die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Claudia Schmidtke (MdB).

Das St. Elisabeth-Krankenhaus hat die Jury mit einem sehr schlüssigen und aufwendigen Gesamtkonzept überzeugt, das auch digitale Projekte für eine bessere Kommunikation mit den Patienten einbezieht.

So sieht Patientenorientierung in Hohenlind aus
Zahlreiche Projekte und Veranstaltungen tragen in Hohenlind dazu bei, dass Patienten notwendige Informationen erhalten und auch verstehen, damit der Krankenhausaufenthalt für sie so sicher und angenehm wie möglich verläuft. Das beginnt mit Informationsordnern und -broschüren der Krebszentren und Kliniken, die unter anderem Krebspatienten bei der Nachsorge unterstützen, sowie Konzerte und Kunstausstellungen. Die Intensivstation wurde mit dem Zertifikat „angehörigenfreundliche Intensivstation“ ausgezeichnet. Darüber hinaus bietet Hohenlind regelmäßige Kommunikationsseminare für die Mitarbeiter an („Gespräche mit onkologischen Patienten“, „Deeskalationstraining“). Seit Oktober 2019 ist das St. Elisabeth-Krankenhaus Pilothaus für die elektronische Patientenakte der Caritas (Arbeitstitel "Let's Guide"). Außerdem wurde eine digitale Terminvereinbarung für Patientinnen der Gynäkologie und Geburtshilfe eingeführt. Ebenfalls seit Herbst 2019 bietet das Krankenhaus eine Patientenaufklärung über Tablets an, die auch eine Nutzung von Videos ermöglicht. Ein niederschwelliges Beschwerdemanagement sowie ein Patientenfürsprecher haben ein offenes Ohr für die Kritik und das Lob der Patienten. Alle Rückmeldungen werden digital erfasst und ausgewertet, um ein umfassendes Bild der „Zufriedenheitslage“ der Patienten zu erhalten.

Mit Herz das Beste für die Patienten geben
„Eine zugewandte und authentische Kommunikation mit den Patienten ist ein unerlässlicher Grundpfeiler für unser tägliches Miteinander. Ich bin stolz darauf, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr mit viel Engagement und Herz ihr Bestes für unsere Patienten geben. Dieser Preis gebührt deswegen ihnen“, freut sich Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses, über die Auszeichnung.

In der Jury saßen neben dem Präsidenten der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Gerald Gaß, u.a. auch Andreas Westerfellhaus, Plfegebevollmächtigter der Bundesregierung, zudem die Gesundheitsexperten Dirk Heidenblut (MdB) und Dr. Georg Kippels (MdB) sowie Dr. Karl Blum, Vorstand Deutsches Krankenhausinstitut, außerdem die jeweiligen Vorsitzenden des BPiK (Detlef Schliffke) und BBfG (Oliver Gondolatsch).