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Pressemitteilungen

07.10.2019: Schonende Untersuchung der Leber durch den Fibroscan®

Das klassische Verfahren zur Untersuchung des Lebergewebes ist die Leberbiopsie, die nicht immer komplikationslos verläuft. Die moderne transiente Elastographie (Fibroscan®) kann in einigen Fällen diese invasive Untersuchung ersetzen. Ab sofort wird der Fibroscan® auch in der Medizinischen Klinik des St. Elisabeth-Krankenhauses angeboten. Diese Untersuchung ist im Gegensatz zur Biopsie völlig schmerzfrei.

Mit dem Verfahren wird die Lebersteifigkeit und ein eventueller Bindegewebsumbau der Leber von außen mittels Ultraschallwellen gemessen. Bei einer chronischen Lebererkrankung – egal welcher Ursache, ob durch Hepatitisviren, Autoimmunerkrankungen, Fettlebererkrankungen, Stoffwechselerkrankungen oder Alkohol – wird neben einer Entzündungsreaktion in der Leber eine auffällig hohe Menge an Narbengewebe in der Leber gebildet. Dies kann über einen längeren Zeitraum zur Leberzirrhose führen, einer nachhaltigen Schädigung der Leber. Die Untersuchung kann auch zusätzliche Informationen über den Fettgehalt der Leber geben und somit beispielhaft den Erfolg von Ernährungsumstellungen zielgerichtet kontrollieren. Der Fibroscan® ist eine Präventions- und Screeningmethode, mit der sich Therapieerfolge bei einer Leberfibrose schnell überprüfen und das Fortschreiten eines Bindegewebsumbaus im Verlauf der Lebererkrankung diagnostizieren lassen.  

Das neue Verfahren wurde durch die Chefärztin der Medizinischen Klinik, Priv.-Doz. Dr. med. Beate Appenrodt, eingeführt. Ein Fokus ihrer Arbeit ist die Diagnostik und Therapie von akuten und chronischen Lebererkrankungen. Mit finanzieller Unterstützung des Fördervereins von rund 40.000 Euro konnte der Fibroscan® erworben werden.

02.08.2019: Jubiläum in Hohenlind - Die kleine Louisa ist das 1000. Baby

In der Nacht zum Freitag – genauer gesagt um 00.53 Uhr – war es soweit: Die kleine Louisa kam am 02. August 2019 als 1000. Baby im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind zur Welt.

Die frischgebackenen Eltern freuen sich über die Geburt ihres zweiten Kindes. Louisa war bei der Geburt 3550 Gramm schwer und 52 Zentimeter groß.

Die Anzahl der Geburten in Hohenlind ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Daher ist die „magische“ Zahl von 1000 Babys auch immer früher im Jahr erreicht worden. Louisa hat diesen Zeitpunkt im Vergleich zum bisherigen Rekord aus dem Vorjahr noch einmal um vier Tage vorverlegt.

Die Geburtsklinik des St. Elisabeth-Krankenhauses verfügt über vier Kreißsäle, an die sich direkt ein OP anschließt, um im Fall von Komplikationen schnelle Hilfe zu garantieren. Ob Geburt in der Badewanne, alternative homöopathische Behandlungsmethoden, das Einüben von Entspannungstechniken, die Absprache über eventuelle Schmerzmittel, Akkupunktur oder „Lachgas“ – jeder Wunsch der werdenden Mütter wird vom Team der Geburtshilfe Hohenlind abgeklärt und berücksichtigt, um die Geburt für die Frau zu erleichtern. Dabei steht die Sicherheit von Mutter und Kind immer an erster Stelle.  Dazu tragen ein hoher Personalschlüssel, moderne, funkgesteuerte Überwachungsanlagen und regelmäßige Schulungen bei.

Für echte FC-Fans gibt es auf der Geburtsstation ein kleines Highlight: Ein Patientenzimmer in „rut un wieß“. Frischgebackene Eltern können dort die ersten Tage mit ihrem neugeborenen Kind in einem Zimmer verbringen, das dem 1. FC Köln gewidmet ist. Auf Wunsch kann sogar direkt über das Krankenhaus eine Mitgliedschaft beim 1. FC Köln für das Neugeborene beantragt werden.

17.07.2019: Skulptur „Maternité“ von Franz Löhr schmückt Krankenhauspark

Ab sofort verschönert die Skulptur „Maternité“ (Mutter mit Kind) des Kölner Künstlers Franz Löhr (1874-1918) den Krankenhauspark des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind. Am 17.07.2019 fand die offizielle Übergabe der Skulptur im Krankenhauspark statt. An dem Termin nahmen Rolf Herrmann Löhr, der Enkel des Künstlers, Prof. Dr. Barbara Schock-Werner, ehemalige Dombaumeisterin des Kölner Doms, Frank Dünnwald, Geschäftsführer des Krankenhauses, und Johannes Meißner, Krankenhauspfarrer, teil.

Schon seit einigen Jahren versucht Rolf Hermann Löhr im Auftrag seiner Familie einen geeigneten Standort für die Skulptur zu finden. Bei dieser Suche kam die Idee auf, die Skulptur im Krankenhauspark des St. Elisabeth-Krankenhauses aufzustellen. Frei nach dem Kölner Motto „Fragen koss nix“ habe Löhr auf Empfehlung hin in Hohenlind angerufen. Jetzt hat die Skulptur einen schönen Platz auf einer Wiese im Schatten der alten Bäume gefunden – für beiden Seiten eine Win-win-Situation. Auch die Sichtnähe zur Geburtsstation ist sehr treffend für das Motiv „Mutter mit Kind“.

Modell für die Skulptur stand Rolf Löhrs Großmutter, Anna Löhr. Das Mädchen in ihrem Arm ist Elisabeth, ihr 1. Kind, das 1906 in Paris geboren wurde. Entstanden ist die Skulptur während Franz Löhrs Zeit in Paris zwischen 1906 und 1908.

Frank Dünnwald, Geschäftsführer des Krankenhauses, ist froh und stolz über das neue Highlight im Krankenhauspark: „Vielleicht ziehen noch weitere Künstler nach und lassen ihre Skulptur im Park ausstellen. Unsere Patienten und Mitarbeiter würde das sicherlich sehr freuen.“

1909 wurde die Plastik auf der alljährlich stattfindenden Herbstausstellung der „Vereinigung Kölner Künstler“ im Lichthof des Kölner Kunstgewerbemuseums ausgestellt. 1914 folgte die Kölner Werkbundausstellung. Zuletzt war die Skulptur in der Ausstellung „Nackt“ anlässlich des 100. Todestages von Franz Löhr in der Kapelle St. Maria Magdalena und Lazarus auf dem Melaten-Friedhof zu sehen.

04.07.2019: Förderverein spendet 45.000 Euro für Urologische Klinik

Der Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind hat der Urologischen Klinik des Krankenhauses 45.000 Euro gespendet. Mit dem Geld konnte die Klinik nun ein neues hochmodernes, mobiles Ultraschallgerät speziell zur genauen Entdeckung von Prostatakarzinomen finanzieren.

Mit dem neuen Gerät können Prostatakarzinome noch genauer erkannt und lokalisiert werden. Eine Prostatabiopsie kann somit noch zielgerichteter durchgeführt werden. 

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist eines der wenigen Krankenhäuser in Deutschland, das über ein solches Ultraschallgerät verfügt.

Die Urologische Klinik des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind
Als einzige urologische Klinik in und um Köln führt die Abteilung unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Waldner schon seit über 14 Jahren alle Operationen, bei denen es möglich ist, minimal-invasiv und damit besonders schonend durch. Bereits seit 2010 operiert die Urologische Klinik bei Prostata-, Nieren- und Blasenkrebsoperationen computergesteuert mit dem da Vinci Xi® Operationssystem. Inzwischen ist die Klinik bei da Vinci®-Eingriffen in Köln und Umgebung führend.

Priv.-Doz. Dr. Waldner ist Gründungsmitglied des Arbeitskreises Roboterchirurgie und im Vorstand der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Urologie (größte Regionalgesellschaft). Er ist seit über 25 Jahren aktives Mitglied der Deutschen Gesellschaft und der Europäischen Gesellschaft für Urologie. Die Urologische Klinik ist eine zertifizierte Klinik für die Therapie von Prostatakrankheiten. 

29.05.2019: Wirksamer Schutz vor Infektionen in 30 Sekunden – Tag der Händehygiene in Hohenlind am 06.06.2019

Händehygiene ist die beste und wirkungsvollste Methode, um Patienten und Mitarbeiter im Krankenhaus in nur 30 Sekunden vor Infektionen zu schützen. Allerdings ist es gar nicht so leicht, die Händedesinfektion korrekt durchzuführen. Die praktische Anwendung, Lücken bei der Benetzung der Hände und eine fehlerhafte Einwirkzeit sind häufige Fallstricke bei der Umsetzung dieser wichtigen Hygienemaßnahme.

Das St. Elisabeth Krankenhaus möchte einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Know How im Bereich der Hygiene leisten; zusammen mit der Firma Schülke findet am Donnerstag, 6.6.2019 ab 11.00 Uhr, ein Tag der Händehygiene im Foyer des Krankenhauses (Werthmannstr. 1, 50935 Köln) statt. Patienten, Besucher und Mitarbeiter können sich informieren und beraten lassen und in praktischen Übungen die richtige Händedesinfektion testen.

22.05.2019: 19. Hohenlind Open – Golfen für den guten Zweck im Lärchenhof

Der Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind lud im Mai zum 19. Hohenlind Open, einem Benefiz-Golfturnier, ein. Der Golfclub Gut Lärchenhof war Spielort für das Turnier, an dem rund 100 Golfer teilnahmen. Bruttogewinnerin des Turniers ist Prof. Dr. Brigitte Grass; Bruttogewinner wurde Jens Jung. In der A Klasse gewann Heinz Siegel, in der B Klasse Cornelia Thelen und in der C Klasse war Bernhard Schwarzmann der Sieger.

Das Golfturnier wird seit 19 Jahren zu Gunsten des Fördervereins „Freunde und Förderer des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind“ ausgetragen. In diesem Jahr konnten mit Teilnahmegebühren, Spenden und Tombola 30.000 Euro Spendengelder eingenommen werden.

Mit den Einnahmen soll die Anschaffung eines FibroScan® für die Medizinische Klinik mitfinanziert werden. Mit Hilfe eines FibroScans wird eine frühzeitige Diagnose von chronischen Lebererkrankungen ermöglicht.

„Das Golfturnier ist jedes Jahr ein großer Erfolg. Mittlerweile sind wir schon eine richtige Hohenlinder Golf Familie geworden, wo sich nach 19 Jahren viele untereinander kennen.

Die Golfer freuen sich, dass sie mit ihrer Teilnahme das Krankenhaus und die Patienten unterstützen können.“, freut sich Karl Axer, Vorsitzender des Fördervereins.

02.04.2019: Erfolgreiche Suche nach neuen Pflegekräften beim 1. Pflegespeeddating

Strahlender Sonnenschein und ein grandioser Blick über Köln erwartete die Bewerberinnen und Bewerber des 1. Pflegespeeddatings am Samstag im KölnSky. Zu der Veranstaltung hatte das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind eingeladen.

Examinierte Pflegekräfte und die, die es einmal werden wollen, erhielten die Chance das Krankenhaus als potenziellen neuen Arbeitgeber und neue Kollegen und Führungskräfte bei einem ersten „Date“ kennenzulernen. Dafür standen in einem separaten Bereich „Speeddating“-Tische bereit, um ungestört den möglichen neuen Arbeitgeber bei einem kurzen Gespräch zu beschnuppern. Hohenlind möchte mit dem Pflegespeeddating Bewerber auf eine neue, unkomplizierte Weise ansprechen. Neben der „Speeddating-Fläche“ gab es für die Bewerber Infostände der Krankenpflegeschule, der Krankenpflege, der Personalabteilung und den Medizinern, die eng mit den Pflegenden zusammenarbeiten.

Für alle Mitarbeiter bietet Hohenlind optimale Arbeitsbedingungen an. So hat das Krankenhaus beispielsweise eine der besten Fachkraftquoten in Köln. Die Personalpolitik des Hauses besteht darin, die persönliche Situation der Mitarbeiter, ihre Wünsche, Qualifikationen und Ressourcen mit dem Bedarf des Krankenhauses in Einklang zu bringen.

„Wir haben heute viele gute Gespräche mit interessanten Bewerbern geführt. Wir konnten sogar schon einige Hospitationstermine vereinbaren und wir sind sehr zuversichtlich, dass wir danach ein paar neue Hohenlinder dazugewinnen werden.“, freut sich Ursula Berg, Pflegedirektorin des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind.

Auch nach dem 30.03. besteht für Bewerber und Interessierte weiterhin die Gelegenheit für ein „Date“ mit dem St. Elisabeth-Krankenhaus: Unter der Telefonnummer 0221/4677-1940 können weitere Termine mit der Pflegedirektion vereinbart werden. 

19.03.2019: Auf der Suche nach neuen Pflegekräften – St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind lädt zum 1. Pflegespeeddating ein

Der Weg zum neuen Pflegejob in Hohenlind ist neu, anders und unkompliziert: Am 30.03. lädt das Krankenhaus zum ersten Pflegespeeddating in den KölnSky (Ottoplatz 1 in Deutz) ein. An diesem Tag können sich examinierte Pflegekräfte und die, die es einmal werden wollen, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr auf einen Job bewerben oder über eine Ausbildung in der Krankenpflege informieren. In 10-minütigen Kurzgesprächen haben Bewerber die Chance sich vorzustellen, potenzielle neue Kollegen und Führungskräfte kennenzulernen und einen Hospitationstermin zu vereinbaren. Hohenlind möchte mit dem Pflegespeeddating Bewerber einmal auf eine neue, unkomplizierte Weise ansprechen. Eine vorherige Anmeldung unter www.pflegespeeddating.de ist erforderlich.

Um auf das neue Pflegespeeddating aufmerksam zu machen, hat das Krankenhaus die Veranstaltung mit verschiedenen Aktionen beworben: Mit Flyern in den Straßenbahnen, Anzeigen und der Guerilla-Marketing-Aktion „Helfende Hände“. Bei dieser Aktion verteilten 20 Auszubildende der Krankenpflegeschule Hohenlind 400 Frühstückssnacks an Passanten in der Kölner Innenstadt, halfen Supermarktkunden beim Verstauen von Lebensmitteln oder Tragen von Einkaufstaschen, nahmen Fotos für Touristen auf der Domplatte auf und säuberten den Spielplatz einer Kindertagesstätte. 

08.03.2019: Hohenlind in der Kölner City unterwegs – Aktion „Helfende Hände“ macht auf Pflegejobs aufmerksam

Heute wimmelte es vor Pflegenden in der Kölner City: Auszubildende der Krankenpflegeschule des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind machten die Kölner Innenstadt „unsicher“. Bei ihrer Aktion „Helfende Hände“ halfen die Azubis in ihrer Dienstkleidung Supermarktkunden beim Verstauen von Lebensmitteln oder Tragen von Einkaufstaschen, nahmen Fotos für Touristen auf der Domplatte auf, trugen Koffer oder verteilten 400 Frühstückssnacks an Passanten.  

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind macht mit dieser Aktion auf das Pflegespeeddating aufmerksam, das am 30.03.2019 stattfinden wird. An diesem Tag können sich examinierte Pflegekräfte  in der Zeit von 10 bis 16 Uhr im KölnSky (Ottoplatz 1 in Deutz) auf einen Job bewerben und das Krankenhaushaus als Arbeitgeber sowie potenzielle neue Kollegen und Führungskräfte näher kennenlernen. Hohenlind möchte mit dem Pflegespeeddating den klassischen Bewerbungsweg umgehen und Bewerber einmal neu, anders und unkompliziert ansprechen. Eine vorherige Anmeldung unter www.pflegespeeddating.de ist gewünscht.

„Wir möchten die Kölner mit dieser Aktion überraschen und Ihnen eine kleine Freude bereiten. Mit den „Helfenden Händen“ machen wir auf den Pflegeberuf in Hohenlind aufmerksam und unser großes Pflegespeeddating am 30. März, wo wir schnell und unkompliziert nach neuen Pflegekräften für Hohenlind suchen. Wir freuen uns über jede Bewerbung.“, so Gregor Vollmer, Personalleiter des St. Elisabeth-Krankenhauses, der die Aktion in der Stadt begleitete.

22.01.2019: Neue Chefärztin in der Medizinischen Klinik Hohenlind

Chefarztwechsel im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind: Nach 19 Jahren an der Spitze der Medizinischen Klinik geht Prof. Dr. med. Christoph Pohl in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin ist seit dem 1. Januar 2019 Priv.-Doz. Dr. med. Beate Appenrodt. Nach ihrer Facharztausbildung zur Internistin und Gastroenterologin bei Prof. Dr. Sauerbruch am Universitätsklinikum Bonn war Appenrodt im Universitätsklinikum des Saarlandes leitende Oberärztin der Klinik für Innere Medizin II. 

Schon im Kindesalter stand für Beate Appenrodt ihr Berufswunsch einmal Ärztin zu werden fest. Für sie ist es einer der vielseitigsten und erfüllendsten Berufe. An der Inneren Medizin reizen sie insbesondere der breite, ganzheitliche Ansatz und die Spezialisierungsmöglichkeiten, die das Fachgebiet bietet.

In Hohenlind möchte sie das breite Spektrum der Versorgung fortführen, das bisher medizinisch und menschlich durch Prof. Pohl und sein Team auf sehr hohen Niveau repräsentiert wurde. Die Behandlung gastroenterologischer und onkologischer Patienten wird weiterhin ein Schwerpunkt der Klinik bleiben. Ein weiterer Fokus wird künftig auf die Diagnostik und Therapie von akuten und chronischen Lebererkrankungen gelegt. Dieses Gebiet ist ein wissenschaftlicher und klinischer Schwerpunkt ihrer Arbeit. Außerdem sollen neue Verfahren in der Endoskopie eingeführt werden.

Appenrodt kennt Hohenlind bereits durch Praktika und ihre Ausbildung in ihrer Schul- und Studienzeit. Schon damals hat sie die harmonische und freundliche Atmosphäre und das gemeinsame Arbeiten für die Patienten beeindruckt. Damals kam der Wunsch auf, „einmal als Ärztin wieder in Hohenlind arbeiten zu wollen“. Als Kölnerin freut sie sich ganz besonders, gemeinsam mit ihrer Familie in ihre Heimatstadt zurückgekehrt zu sein.

09.01.2019: Steigende Geburtenzahlen in Hohenlind – mehr als 1.700 Geburten im Jahr 2018

Auf der Geburtsstation des St. Elisabeth-Krankenhauses erblickten im letzten Jahr 1.755 Babys das Licht der Welt. Damit steigt die Geburtenzahl gegenüber dem Vorjahr leicht an: 2017 wurden 1.686 Babys in Hohenlind geboren. Das erste Hohenlinder Baby in diesem Jahr kam am Neujahrstag um 04.19 Uhr auf die Welt.

Seit der Schließung mehrerer Geburtskliniken im Kölner Raum verzeichnet das Team der Geburtshilfe Hohenlind einen deutlichen Zuwachs von Patientinnen.

Damit das Team der Geburtshilfe die wachsende Patientinnenzahl weiterhin medizinisch und pflegerisch optimal betreuen kann, wurde zusätzliches Personal eingestellt. Zwei neu gestaltete und renovierte Familienzimmer werden in diesem Jahr auf der Geburtsstation entstehen. Dort können die frischgebackenen Familien mit ihrem Nachwuchs die ersten Tage in einer freundlichen und wohnlichen Umgebung verbringen.

„Die Sicherheit für Mutter und Kind steht bei uns an erster Stelle. Dafür sorgen wir z.B. mit einem hohen Personalschlüssel und modernen Überwachungsanlagen. Direkt an den Kreißsaal schließt sich ein OP an, damit im Fall von Komplikationen schnelle Hilfe garantiert ist.“, so Professor Dr. Daniel Rein, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind. 

07.12.2018: Förderverein unterstützt Hohenlind mit 150.000 Euro

Mit einer Gesamtsumme von über 150.000 Euro unterstützte der Verein der Freunde und Förderer des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind in den letzten Monaten neue Projekte des Krankenhauses.

Für die Brustkrebspatientinnen der Ambulanten Chemotherapie wurden acht neue Chemotherapiestühle im Wert von rund 32.600 Euro angeschafft. Die Patientinnen können die Stühle selbstständig in eine für sie bequeme Position verstellen. Bei einer Behandlungsdauer von bis zu 8 Stunden bedeutet dies einen deutlich höheren Komfort.

In der Urologischen Klinik können nun selbst kleine Karzinome früher und schneller entdeckt werden. Möglich macht dies eine neue Technik, die der Förderverein mit 50.000 Euro mitfinanziert hat. Die neue Technik verknüpft Ergebnisse aus einer MRT-Untersuchung mit einem Ultraschallgerät und sorgt dadurch für eine bessere Erkennbarkeit von Tumoren.

Außerdem wurde der Augen-OP mit drei neuen, hoch-modernen Mikroskopen ausgestattet. Jeweils 20.000 Euro steuerte der Förderverein zu der Neuanschaffung bei. Ein neues Tomosynthese-Gerät wird ab sofort in der Radiologie eingesetzt, das eine bessere diagnostische Qualität bei Brustkrebs ermöglicht. Zudem ist die Bedienung unkomplizierter.

Mit dem Kölner Adventskalender und weiteren Aktionen sammelt der Förderverein jährlich eine größere Spendensumme. Auch in diesem Jahr wurden wieder 14.000 Adventskalender verkauft. Hinter jedem Türchen der Kalender steckt für die Käufer die Chance auf tolle Gewinne, wie Konzertkarten, ein Tablet-PC, Bargeld, Tickets für Spiele des 1. FC Köln oder ein Flachbildfernseher. Der Hauptpreis ist in diesem Jahr ein Ford KA.

07.11.2018: St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind kooperiert mit AMBOSS

Als erste Kölner Klinik hat das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind eine Kooperation mit der Wissensplattform AMBOSS abgeschlossen. Ab sofort können die rund 150 Ärzte in Hohenlind das digitale Nachschlagewerk für Medizinwissen kostenfrei nutzen – im Krankenhaus, zu Hause oder von unterwegs.

AMBOSS unterstützt weltweit bereits knapp eine halbe Million Mediziner in Beruf und Ausbildung, darunter jeden zweiten jungen Arzt in Deutschland. Das Programm, zu dem neben textlichen Inhalten auch Illustrationen, Röntgenbilder und Untersuchungsvideos gehören, umfasst Inhalte aller Fachgebiete und wird täglich von einem Redaktionsteam aus rund 100 Ärztinnen und Ärzten aktualisiert und erweitert. Im Klinikalltag lassen sich auf der Plattform schnell medizinische Fakten recherchieren und so Antworten auf diagnostische oder therapeutische Fragestellungen finden.

„AMBOSS ist für uns ein weiterer Mosaikstein, den Mitarbeitern in Hohenlind beste Arbeitsbedingungen zu bieten“, so Geschäftsführer Frank Dünnwald.

29.10.2018: Der Kölner Adventskalender – Gewinnen für den guten Zweck

Alle Jahre wieder… warten viele Kölnerinnen und Kölner gespannt auf den Verkaufsstart des Kölner Adventskalenders vom Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind und der Lesegesellschaft zu Köln e.V. Der Kalender kann ab sofort zum Preis von 10,- Euro erworben werden. Insgesamt werden 14.000 Kalender für den Kauf angeboten.

Dank der Losnummer, die jedem Kalender aufgedruckt ist, hat der Käufer bei jedem der 24 Türchen die Chance, Gewinner wertvoller Preise zu werden. Der Hauptpreis ist in diesem Jahr ein Ford KA, den die Ford-Werke Köln gemeinsam mit dem Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses zur Verfügung gestellt haben. Weitere Preise sind u.a. Karten für Show- und Konzertevents in der LANXESS Arena, die die Adventskalenderaktion seit Jahren unterstützt. Außerdem können Tickets für den 1. FC Köln und den KEC, ein Flachbildfernseher, Bargeld und zahlreiche weitere Sachpreise gewonnen werden.

Der Erlös des Kalenderverkaufs kommt dem Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses zugute. Zudem unterstützt die Lesegesellschaft Köln Aktivitäten zur Förderung und Erhaltung der rheinischen Kunst und Kultur. Die Losnummern werden täglich auf der Homepage der Lesegesellschaft (www.lese-koeln.de) und des St. Elisabeth-Krankenhauses (www.hohenlind.de) veröffentlicht.

Erhältlich sind die Kalender bis zur notariellen Ziehung am 30. November 2018 an der Pforte des St. Elisabeth-Krankenhauses (Werthmannstraße 1, Köln-Lindenthal), bei Rechtsanwalt Egon Michelske (Vogelsanger Straße 350, Bickendorf), Café Konditorei Hirsch (Dürener Straße 80a), FK Cologne Design (Schaafenstraße 25), Tankstelle Blum (Ecke Haupt-/ Rathenaustraße 1), Zahnarztpraxis Dr. Paul Sottong (Freiheitsstraße 1c, Troisdorf), Malteser Krankenhaus St. Hildegardis (Bachemer Straße 29-33), Stadt Parfümerie Pieper (Rheincenter, Aachener Straße 1253), Erhardt Klüver GmbH (Poststr. 41-45) Sabine for Hair (Salierring 38, 50677 Köln), Stadt Parfümerie Pieper (Breite Str., Kölner Ladenstadt 50667 Köln), Kölner THC Stadion Rot-Weiss e.V. (Olympiaweg 9, 50933 Köln), Weinbar HEIDER's (Hämergasse 4-14, 50667 Köln) und  in den folgenden Geschäftsstellen der Sparkasse KölnBonn: Innenstadt (Barbarossaplatz 2), Südstadt (Ubierring 3), Klettenberg (Sülzburgstr. 56), Lindenthal (Lindenthalgürtel 97 und Dürenerstraße 187), Ehrenfeld (Venloer Str. 295), Bickendorf (Venloer Str. 628), Kalk (Kalker Hauptstr. 129-133), Altstadt-Süd (Severinstraße 149), Brück (Olpener Straße 795-799), Sülz (Zülpicherstraße 292-294), Rath (Rösrather Str. 605-607), Bocklemünd (Görlinger Zentrum 25), Neubrück (An St. Adelheid 14), Chorweiler (Mailänder Passage 1), Rodenkirchen (Maternusplatz 10), Sürth (Sürther Hauptstr. 112), Weiden (Rhein-Center, Aachener Str. 1253), Innenstadt (Hahnenstraße 57), Neuehrenfeld (Subbelrather Str. 243).

10.09.2018: Erfolgreicher Abschluss – Krankenpflegeschülerinnen und -schüler feiern Examen in Hohenlind

18 Pflegeschülerinnen und -schüler haben ihr Krankenpflege-Examen im August 2018 im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind bestanden. Nachdem sie an der Krankenpflegeschule des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, steht für die Schülerinnen und Schüler die Tür offen zu einem spannenden Berufsleben.

Am 31.08.2018 feierten die Schüler ihren Abschluss mit einem Gottesdienst und einem anschließenden Sektempfang in der Krankenpflegeschule. Dort konnten die stolzen Absolventen mit Freunden und Familie auf ihre tollen Leistungen anstoßen. Besonders freuen können sich die neuen Gesundheits -und Krankenpflegerinnen und -pfleger über ihre guten Noten.

10 „frisch Examinierte“ werden vom St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind direkt als Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger übernommen. Vier weitere Schülerinnen und Schüler haben in anderen Kölner Einrichtungen eine Stelle gefunden. Die übrigen Schüler werden erst einmal ihre Koffer packen und auf Reisen gehen.

Die anspruchsvolle Ausbildung verlangt neben hoher Leistungs- und Lernbereitschaft auch emotionale Kompetenz von den Auszubildenden. Professionalität und Zuwendung zu den Kranken werden gleichermaßen erwartet. Die Krankenpflegeschule verfügt über 75 Ausbildungsplätze. Jeweils am 1. Oktober beginnt ein neuer Ausbildungskurs.

 

„Ich freue mich, dass wir zehn Schülerinnen und Schüler nach ihrem Abschluss als Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und –pfleger übernehmen konnten. Mit der Ausbildung an unserer hauseigenen Krankenpflegeschule sind die Absolventen gut gerüstet für ihre berufliche Zukunft.“, so Frank Dünnwald, Geschäftsführer des Krankenhauses, bei der Abschlussfeier.

 

 

04.09.2018: Bestes Haus in der Geburtshilfe – Hohenlind erhält Sonderpreis der Forschungsgruppe Metrik

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist von seinen Patientinnen als „Bestes Haus in der Geburtshilfe“ bewertet worden. Zu diesem Ergebnis kommt die Forschungsgruppe Metrik, die Patientenbefragungen in Krankenhäusern deutschlandweit durchführt. Die Befragungsergebnisse stammen aus den Jahren 2016/2017.

Am Montag wurde der Sonderpreis von Prof. Zinn, Geschäftsleitung der Forschungsgruppe Metrik, an Prof. Rein, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verliehen. Bei der Befragung wurden folgende Kriterien untersucht: Umgang mit Mutter und Kind, die Betreuung durch die Hebammen, Hygiene und Sauberkeit sowie der Umgang mit der Begleitperson während der Geburt. In allen Bereichen hat die Geburtsklinik Hohenlind bei der Bewertung durch die Patientinnen eine Spitzenposition eingenommen.

In Hohenlind wird den werdenden Müttern ein individuelles, den eigenen Wünschen entsprechendes Geburtserlebnis angeboten. Ob Geburt in der Badewanne, alternative homöopathische Behandlungsmethoden, das Einüben von Entspannungstechniken, die Absprache über eventuelle Schmerzmittel, Akkupunktur oder „Lachgas“ – jeder Wunsch der werdenden Mütter wird vom Team der Geburtshilfe Hohenlind abgeklärt und nach Möglichkeit berücksichtigt, um die Geburt für die Frau zu erleichtern. Dabei steht die Sicherheit von Mutter und Kind immer an erster Stelle. Dazu tragen ein hoher Personalschlüssel, moderne, funkgesteuerte Überwachungsanlagen und regelmäßige Schulungen bei. Die Geburtsklinik des St. Elisabeth-Krankenhauses verfügt über vier Kreißsäle, an die sich direkt ein OP anschließt, um im Fall von Komplikationen schnelle Hilfe zu garantieren.

„Für uns und das gesamte Team der Geburtshilfe ist der Preis eine tolle Bestätigung und Wertschätzung unserer Arbeit, der wir jeden Tag mit viel Engagement nachgehen. Die Auszeichnung spornt uns an und zeigt, dass wir schon ganz viel richtig machen.“, waren sich Monique Nentwich, leitende Hebamme, und Daniel Rein, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, bei der Preisverleihung einig.

07.08.2018: Jubiläum in Hohenlind: Der kleine Pepe Johannes ist das 1000. Baby

Am Nachmittag – genauer gesagt um 13:34 Uhr – war es soweit: Der kleine Pepe Johannes kam am 06. August 2018 als 1000. Baby im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind zur Welt.

Die Eltern, Anne und Patrick, freuen sich über die Geburt ihres ersten Kindes. Pepe Johannes war bei der Geburt 3970 Gramm schwer und 54 Zentimeter groß. Im Namen von Frank Dünnwald, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind, sowie dem gesamten Team der Geburtsstation wurde den frischgebackenen Eltern zu ihrem „Jubiläums-Baby“ gratuliert und ein Blumenstrauß überreicht.

Die frischgebackene Mama betonte nochmals, dass dank der Hebammen alles super geklappt hat und bedankte sich auf diesem Wege ganz herzlich bei den Hebammen sowie dem gesamten Team der Geburtsstation für ihren Einsatz.

In den letzten Jahren bleibt die Geburtenzahl in Hohenlind bei etwa 1700 Geburten auf einem gleich hohen Niveau. Zahlenmäßig hatten die Jungen im vergangenen Jahr die Nase vorn: Es kamen in Hohenlind 869 Jungen und 817 Mädchen auf die Welt.

Die Geburtsklinik des St. Elisabeth-Krankenhauses verfügt über vier Kreißsäle, an die sich direkt ein OP anschließt, um im Fall von Komplikationen schnelle Hilfe zu garantieren. Individuelle Wünsche der werdenden Mütter werden vom Team der Geburtshilfe Hohenlind abgeklärt und berücksichtigt, um die Geburt für die Frau zu erleichtern. 

Für echte FC-Fans gibt es auf der Geburtsstation ein kleines Highlight: Ein Patientenzimmer in „rut un wieß“. Frischgebackene Eltern können dort die ersten Tage mit ihrem neugeborenen Kind in einem Zimmer verbringen, dass dem 1. FC Köln gewidmet ist. Auf Wunsch kann sogar direkt über das Krankenhaus eine Mitgliedschaft beim 1. FC Köln für das Neugeborene beantragt werden.

01.08.2018: Auszeichnung für das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind: Optimale Behandlung für Schwerverletzte

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist als lokales Traumazentrum im TraumaNetzwerk Köln zertifiziert worden. Für schwer verletzte Patienten bedeutet dies eine bestmögliche unfallchirurgische Versorgung nach den aktuellen Leitlinien der deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie in einem Netzwerk  optimal vorbereiteter und ausgestatteter Kliniken. Das St. Elisabeth-Krankenhaus ist jetzt Teil dieses Netzwerkes.

In der Notfallambulanz Hohenlind stehen 24 Stunden an 365 Tagen optimale Bedingungen für alle Unfallopfer zur Verfügung. Jederzeit steht ein Fachärzte- und Mitarbeiterteam verschiedener Fachabteilungen (Unfallchirurgie, Anästhesie, Radiologie, Thorax- und Viszeralchirurgie) für den Schockraum bereit, der durch den Rettungsdienst direkt angefahren werden kann.

Die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachabteilungen stellt eine erste schnelle Einschätzung der Schwere der Verletzung sicher. Dies ist besonders wichtig, denn in den ersten Stunden nach einem Unfall werden oftmals die Weichen für den weiteren Behandlungserfolg gestellt.

Voraussetzungen für den Erhalt des Zertifikates sind spezielle personelle und organisatorische Strukturen in der Patientenversorgung rund um die Uhr sowie die bauliche und apparative Ausstattung des Schockraums. Dort stehen Geräte zur optimalen Erstversorgung von Unfallverletzten zum Beispiel zur Atemsicherung, zur invasiven Blutdruckmessung oder spezielle Laboruntersuchungen des Blutes zur Verfügung. Knochenbrüche können durch spezielle Schienen bis zur definitiven Versorgung unmittelbar ruhiggestellt werden. Die Notaufnahme und die OP-Bereitschaft sind rund um die Uhr einsatzbereit. Ebenso sind Röntgen und Computertomographie Diagnostik, Labor und Blutdepot ganztägig verfügbar.

Für schwerstverletzte Patienten, insbesondere mit schweren Hirn- oder Wirbelsäulenverletzungen, bestehen Absprachen und Kooperationen mit den überregionalen Traumazentren.

„Die Zertifizierung als lokales Traumazentrum spricht uns eine optimale Erstversorgung für schwerverletzte oder lebensgefährlich verletzte Patienten zu. Wir sind stolz dies mit einem tollen, engagierten und qualifizierten Team erreicht zu haben.“, freut sich Prof. Dr. med. Thomas Koslowsky, leitender Oberarzt der Chirurgischen Klinik.

24.05.2018: Engagement mit Herz – Krankenhaushilfe Hohenlind sucht ehrenamtliche Helfer

Die Krankenhaushilfe des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind sucht ab sofort Menschen, die ehrenamtlich Patientinnen und Patienten während ihres Krankenhausaufenthaltes begleiten möchten. Für ein Ehrenamt im Krankenhaus bedarf es keiner besonderen beruflichen Qualifizierung.

Die Krankenhaushilfe nimmt sich Zeit für die persönlichen Wünsche von Patientinnen und Patienten, sie schenkt Aufmerksamkeit und Zuwendung. Insbesondere alte Menschen, Menschen, die alleine leben, und Menschen aus Altenheimen betreuen die Damen und Herren in ihrem Ehrenamt. Sie hören zu, führen Gespräche, bieten Unterstützung an bei ganz alltäglichen Dingen, wie dem Lesen einer Zeitung, und nehmen sich Zeit für die Patienten und ihre persönlichen Anliegen. Für das Pflegepersonal sind die ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen eine wichtige Unterstützung.

„Jeden Tag spüren wir den Dank und die Wertschätzung der Patientinnen und Patienten, denen wir unsere Hilfe anbieten konnten. Das bestärkt uns natürlich in unserer Aufgabe. Wir sind immer offen für neue Mitglieder in unserer Gruppe. Menschen mit einem freundlichen und ruhigen Auftreten und Einfühlungsvermögen sind bei uns jederzeit willkommen.“, so Anita Metzger, Leiterin der ehrenamtlichen Gruppe.

Wer Interesse hat und sich ehrenamtlich engagieren möchte, wendet sich bitte an:
Anita Metzger, Tel.: 0221/4677-1965 (Mo - Fr. von 9.00 – 12.00 Uhr)
E-Mail: anita.metzger@hohenlind.de.

 

 

15.01.2018: Ein Auto als Hauptgewinn – Förderverein überreicht Gewinne im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind

Viele glückliche Gesichter sah man am Samstag im Foyer des St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind: Der Förderverein des Krankenhauses und die Lesegesellschaft Köln hatten zur Preisübergabe des Kölner Adventskalenders eingeladen. Gewinner des Hauptpreises,  einem Ford KA+ Cool & Sound, ist in diesem Jahr Jens Philipps. „Der Gewinn kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, denn mein alter Polo wird vermutlich den nächsten TÜV nicht überstehen. Auch jetzt kann ich noch gar nicht fassen, dass ich ein Auto gewonnen habe“, freut sich der 21-jährige über den Gewinn im Wert von mehr als 11.500 Euro. Den Kalender hatte Phillips von seinem Arbeitgeber, der Stötzel GmbH (Overath), als Nikolausgeschenk erhalten.

Jedes Jahr verkaufen der Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses und die Lesegesellschaft zu Köln den Kölner Adventskalender zum Preis von 10 Euro. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 14.000 Kalender verkauft. Zuletzt unterstützte der Förderverein des Krankenhauses u.a. die Finanzierung von mobilen Ultraschallgeräten, von einem Fahrradständer für Mitarbeiter und Besucher sowie einer Pflegepuppe für die Krankenpflegeschule mit dem Erlös. Die Lesegesellschaft Köln fördert Aktivitäten zur Pflege und Erhaltung von Kunst und Kulturwerten.

Wer dem Förderverein und dem Krankenhaus Gutes tun möchte, kann den Verein durch eine Mitgliedschaft oder eine einmalige Spende unterstützen. Mehr Informationen zum Förderverein erhalten Sie unter www.hohenlind.de.

04.01.2018: Rund 1.700 Geburten im Jahr 2017

Auf der Geburtsstation des St. Elisabeth-Krankenhauses erblickten im letzten Jahr insgesamt 1.686 Babys das Licht der Welt. Damit hält sich die Geburtenzahl gegenüber dem Vorjahr konstant.

Seit der Schließung der Geburtsklinik des St. Vinzenz-Hospitals in Nippes verzeichnet das Team der Geburtshilfe Hohenlind einen deutlichen Zuwachs von Patientinnen aus dem Kölner Norden. Auch für diese Paare ist Hohenlind eine der ersten Adressen für einen Start in eine Zukunft als Familie.

Um dem Zuwachs von Patientinnen gerecht zu werden, hat das Krankenhaus eine neue Oberarztstelle für den Kreißsaal geschaffen: Dr. Markus Kleine ergänzt seit dem Spätsommer 2017 das Team des Kreißsaals als neuer ärztlicher Leiter der Geburtshilfe.

„Die Sicherheit für Mutter und Kind steht bei uns an erster Stelle. Dafür sorgen wir z.B. mit einem hohen Personalschlüssel und modernen Überwachungsanlagen. Direkt an den Kreißsaal schließt sich ein OP an, damit im Fall von Komplikationen schnelle Hilfe garantiert ist.“, so Professor Dr. Daniel Rein, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind.